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23.12.2011 15:50
Sportlerwahl des Jahres - Wählen und tolle Preise gewinnen

Hagen (rad-net) - Es geht in die vierte Runde: Das Radsport-Portal «rad-net» sucht zum vierten Mal die «rad-net Sportlerin des Jahres» oder den «rad-net Sportler des Jahres» und damit einen Nachfolger für die Teamsprinter des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in der Besetzung Maximilian Levy, Stefan Nimke und Robert Förstemann die sich 2010 in der Wahl durchsetzen konnten. Davor waren Tony Martin und Olympiasiegerin Sabine Spitz erfolgreich. Die Teilnahme an der Wahl lohnt sich dabei nicht nur für die nominierten Sportler.

Gemeinsam mit seinen Partnern verlost «rad-net» in diesem Jahr wieder attraktive Preise. Den Gewinner schickt rad-net für eine Woche nach Serfaus-Fiss-Ladies in die Berge. Verlost werden die Preise unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme fristgerecht online abgeben. Mehrfach-Abstimmungen werden dabei nicht berücksichtigt. Abgestimmt werden kann bis zum zweiten Weihnachtstag, 26.12., 24 Uhr. Anschließend stellen wir Ihnen den «rad-net Sportler oder Sportlerin des Jahres» vor.

Traumurlaub im Schnee - Eine Woche Auszeit in Serfaus-Fiss-Ladis

Zu gewinnen gibt es einen Traumurlaub im Familien-Paradies Serfaus-Fiss-Ladis. Für den Gewinner geht es inklusive Begleitung für eine Woche in die Berge. Zum Paket der Reise gehören dabei sieben Übernachtungen in einer gemütliche Pension inklusive Frühstück für zwei Personen und Skipass

Vor zwölf Jahren haben sich die Orte Serfaus, Fiss und Ladis zu einem großen Skigebiet zusammen geschlossen: Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Denn mit dem Bündnis der drei Schwestern wurde der Grundstein für eine Entwicklung gelegt, die Tirols Ski-Dimension zu einem der Top-Reviere in den Alpen aufsteigen ließ – wobei jeder der drei Skiorte seinen unverwechselbaren Charakter beibehalten konnte. Im Jubiläumsjahr, rücken die erfolgreichen drei Orte noch ein wenig näher aneinander und schreiben damit ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsstory: Der neue Sechser-Sessel der Königsleithebahn auf den 2.310 Meter hohen Mittleren Sattelkopf erschließt ab dieser Saison nicht nur einen neuen Traumhang im Herzen der Ski-Dimension, sondern sorgt zudem für einen schnelleren und komfortableren Wechsel zwischen den einzelnen Skigebieten Serfaus und Fiss-Ladis.

So waren Gäste, die bislang von Serfaus nach Fiss wechseln wollten, auf die Gondelbahn «Sunliner» angewiesen. Er wird durch die Königsleithebahn, deren Sessel über Wetterschutzhaube und Sitzheizung verfügen, nun erheblich entlastet. Der spektakuläre Lückenschluss zum zehnjährigen Jubiläum ist allerdings nicht die einzige Neuerung. Echte Könner dürfen sich schon jetzt auf eine neue schwarze Abfahrt freuen. Die 2,5 Kilometer lange «Lazid x-dream» führt unterhalb des Restaurant Lassida ins Laustal zur Laustalbahn.

Übrigens: Auch wenn Tirols Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis schon auf Grund ihrer Höhen zwischen 1.200 und 2.800 Metern als ausgesprochen schneesicher gilt, wurde auch in diesem Jahr wieder in die Erweiterung der Beschneiung investiert. Mittlerweile können in Serfaus-Fiss-Ladis 90 Prozent der Pisten beschneit werden. Das bedeutet Schneesicherheit von Anfang Dezember bis Mitte April.

Serfaus-Fiss-Ladis

Sole und Schnee: Posthotel Achenkirch - Oase der Vielfalt und des Genusses

Zu gewinnen gibt es einen Kurzurlaub mit zwei Übernachtungen für zwei Personen im Posthotel Achenkirch in Österreich. Schon in der Antike kannte man die heilende und entspannende Kraft der Solebäder. In der aktuellen Sportmedizin spielen Solebäder eine herausragende Rolle. Das im Wasser gelöste Salz verstärkt den Körperauftrieb und trägt so zur Entspannung des Bewegungsapparates bei. Ideal sind solche Bäder nach einem anstrengenden Ski- oder Langlauftag. Im Posthotel Achenkirch kann man die wunderbare Kombination von Ski und Salz im Winterurlaub genießen. Die Achensee-Region hat sich in den letzten Jahren zum größten Wintersport-Zentrum unmittelbar an der Grenze zwischen Tirol und Bayern gemausert. Die Christlum, das Skigebiet gleich vor der Haustüre des Posthotels in Achenkirch, wurde bereits mehrfach für vorbildliche Pistenpflege ausgezeichnet. Mit zahlreichen schwarzen Pisten bietet die Achensee-Region auch anspruchsvollen Skifahrern viel Abwechslung und Herausforderung.

Wer tagsüber die Pistenvielfalt rund um das Posthotel erfährt, wird es besonders genießen, sich anschließend in die 32 Grad warmen Solebecken dieses ungewöhnlichen Tiroler Wohlfühl-Hotels zu legen und die müden Knochen zu entspannen. Die Solebäder des Posthotels befinden sich im Freien, unmittelbar anschließend an die große Thermenlandschaft des Hauses. Zur Wahl stehen ein großes Freibecken und ein kleineres Sole-Sprudelbad. Das Salz, ebenso wie das Wasser für diese Oase der Entspannung, stammen übrigens aus dem Karwendel, dem großen Gebirgszug, auf den man blickt, wenn man seinen Körper in der Leichtigkeit der Sole schwimmen lässt. Die Landschaft der Bäder des Posthotels umfasst auf 6500 Quadratmetern neben den Solebädern Indoor- und Outdoorpools, mehrere Saunen, die mystische Welt des „Versunkenen Tempels“, verschiedene Aroma- und Duftgrotten, Solarien, Innenraum-Sonnenliegen, Steinölbäder, ein Bistro und eine Pool Bar. Das Atrium-Spa mit 20 komfortablen Beautykabinen, Schwebebetten, eleganten Bädern und Ruheraum ist ganz der Pflege und Schönheit gewidmet.

Das Posthotel Achenkirch im Internet

 

Easyway Sport startet mit brandneuen Energieprodukten!

Jeder Ausdauersportler interessiert sich früher oder später für die Auswirkungen seiner Ernährung auf seine sportlichen Aktivitäten. Je nach
Trainingsart und Trainingsziel ist hier der unterschiedliche Energiebedarf entscheidend. Im Rahmen des easyway Sport Systems hat die easyway GmbH mit dem Energie-Shot, dem Hochleistungsdrink und der Sportlernahrung ein speziell an den Bedürfnissen des Ausdauersports ausgerichtetes Konzept entwickelt, welches Sie optimal vor, während und nach der Belastung versorgt. Selbstverständlich können alle Produkte auch jederzeit unabhängig voneinander hervorragend eingesetzt werden. Der neue Energie-Shot und der neue Hochleistungsdrink wurden von easyway Sport speziell für die optimale Energieversorgung während der Belastung im Ausdauer- und Profisport konzipiert.

Energie-Shot: Effiziente Kohlenhydratmischung für anhaltende Energieversorgung speziell für das tägliche Ausdauertraining, aber auch geeignet für die intensive Belastung. Das praktische Liquid ist wieder verschließbar und erfordert kein Nachtrinken.

Hochleistungsdrink: Hoch dosierte Kohlenhydratmischung aus Dreifachkomplex für die schnelle und gezielte Energieversorgung, speziell konzipiert für das Intervalltraining und den Wettkampf. Mit Zusatz von Koffein für die Leistungsspitzen. Das Mischverhältnis von 1 Portionsbeutel auf 1000ml Wasser regelt gleichzeitig den Wasserhaushalt während der Belastung. Direkt vor dem Start 250ml trinken und 750ml in der Trinkflasche mitnehmen. Orange Grapefruit schmeckt auch nach Stunden frisch.

easyway Sport ist eine hochqualitative Sportlernahrung, die Ihren Körper mit ausgezeichneten Nährstoffen in einer für Ausdauersportler optimalen Zusammensetzung versorgt. Mit easyway Sport können Sie kalorienkontrolliert komplette Mahlzeiten ersetzen.

Unter den Teilnehmern der Abstimmung verlost «rad-net» mit easyway drei Pakete des easyway Sport Systems. D.h. 15 Mahlzeiten easyway Sport Sportlernahrung, 6 Portionsfläschchen Energie-Shot und 5 Portionsbeutel Hochleistungsdrink inklusiv Trinkflasche im Gesamtwert von je 54,00 Euro.

 

Highlight des Winters - Cycle Beanies und Sub Zero Winter Gloves

Das Highlight dieses Winters kommt aus Australien ist ultraleicht, ultrabequem, ultrawarm und unglaublich weich auf der Haut. Auch bei der Verwendung von MP3-Playern mit Kopfhörern ist das Cycle Beanie eine Wucht, da es die Windgeräusche blockt. Einsatzgebiete: Radfahren, Mountainbiking, Skilanglauf, Skating und immer dann, wenn es warme Ohren braucht. Der Preis beträgt 34,90 Euro.

Erhältlich ist das 2XU Cycle Beanie im Radfachhandel und bei den 2XU Online-Händlern.

Ein weiteres 2XU-Accessoires sind die leichten Sub Zero Winter Gloves (59,90 Euro) – mit einer 10:8 Membran-Technologie. Sie sind konzipiert für niedrige Temperaturen. Halten die Hände warm und sind Wind- und Wasser-resistent. Weitere Info sowie Bildmaterial erhalten Sie beim 2XU-Team von Filser Sport & Marketing.

Unter den Teilnehmern der Abstimmung verlost «rad-net» gemeinsam seinem Partner Filser Sport & Marketing ein Cycle Beanies und ein Paar Sub Zero Winter Gloves.

«2XU» im Internet








Becoz, eine neue Linie von umweltfreundlicheren Sätteln

Im Zeitraum von 50 Jahren ist Selle Royal von einer kleinen Werkstatt zu einer weltweit agierenden Manufaktur von Fahrradsätteln geworden deren Ziel aber stets dasselbe geblieben: maximale Nachhaltigkeit. Mit stetig wachsendem Respekt für die Umwelt ist in den vergangenen Jahren der Produktionsprozesse gründlich untersucht worden und, wo immer möglich, fossile Materialien gegen erneuerbare, nachwachsende Rohstoffe ersetzt.

Das Ergebnis ist Becoz, eine neue Linie von umweltfreundlicheren Sätteln. Das Resultat ist ein Produkt, welches in seiner Lebenszeit einen deutlich niedrigeren Einfluss auf seine Umwelt hat als normale Sättel, verbunden mit dem gewohnt guten Komfort und Leistung eines SR Sattels. Die Becoz Linie enthält 8 verschiedene Modelle, basierend auf den 4 unterschiedlichen ergonomischen Fahrpositionen (SPORT, ATHLETIC, MODERATE und RELAXED) und jeweils zwei anatomisch geformte Versionen für Mann und Frau.

Unter den Teilnehmern der Abstimmung verlost «rad-net» gemeinsam seinem Partner ein Becoz-Sattel im Wert von 45 Euro.

«Selle Royal» im Internet



Radsport-Manager in «Team NetApp Edition»

Zu gewinnen gibt es das offizielle Videospiel zur Tour de France in der «Team NetApp Edition». Mit dem Radsport-Manager können Sie die größten Herausforderungen des Radsports als Sportlicher Leiter mit Ihrem Team in Angriff nehmen.

Die aktuelle Version bietet zahlreiche Verbesserungen wie eine neue atemberaubende Grafik mit neuen Fahrermodellen, Landschaften, Umgebungen und Spezialeffekten und weitreichendere Managementmöglichkeiten für Teams und Sponsoren. Noch nie war Radsport so realistisch am Computer nachzuspielen.

Insgesamt werden unter den Teilnehmern fünf «ProCycling Manager» verlost.

«ProCycling Manager» im Internet

 

Unsere Vorschläge für die Wahl zum «rad-net Sportler des Jahres»

Hier nun unsere Vorschläge für die Wahl zum «rad-net Sportler des Jahres» in der Übersicht. Bei unseren Vorschlägen handelt es sich um die «Radsportler des Monats» und  weitere Sportler aus den Bereichen Straße, Mountainbike, Kunstradsport, und Behindertenradsport um damit einen breiten Querschnitt durch die Facetten des Radsports zu bieten. Sollten Sie bei unseren Vorschlägen Ihren Favoriten nicht wieder finden, können Sie selbstverständlich für «Ihren» stimmen.

David Schnabel (RV Adler Soden):
Mit einem neuen Weltrekord von 208,91 Punkten verteidigte David Schnabel seinen Weltmeister-Titel im 1er Kunstfahren der Männer und wurde zum sechsten Mal Weltmeister. Mit fehlerfreier Vorstellung und einer Endpunktzahl von 208,91 Punkten stellte der 27-Jährige dazu einen neuen Weltrekord auf.

Tony Martin (HTC-Highroad)
Das war das Jahr des 26-jährigen Radprofis. Im März gewann er die Fernfahrt Paris-Nizza mit 36 Sekunden Vorsprung vor Andreas Klöden und feierte damit den zunächst größten Erfolg seiner Karriere. Es folgten weitere Siege und Top-Platzierungen u.a. bei der Tour de Romandie. Nach einer enttäuschenden Tour de France hatte der Radprofi am vorletzten Tag aber doch noch im Zeitfahren den ersten Etappensieg seiner Karriere bei der wichtigsten Rundfahrt der Welt gefeiert. Höhepunkt war dann der Gewinn der Zeitfahr-WM. Im Oktober legte Martin noch einmal nach und der Zeitfahrweltmeister gewann in China die erstmals ausgetragene Peking-Rundfahrt.

BDR-Teamsprinter (BDR-Nationalmannschaft):
Die deutschen Teamsprinter konnten in Apeldoorn ihren Europameistertitel verteidigen. Das deutsche Trio um René Enders, Stefan Nimke und Robert Förstemann verwies im Finale in 44,022 Sekunden Frankreich mit 44,415 Sekunden auf Rang zwei. Auf die deutschen Teamsprinter ist Verlass. In Apeldoorn verteidigten sie in der Besetzung René Enders, Stefan Nimke und Robert Förstemann ihren Europameistertitel. Das deutsche Trio verwies im Finale in 44,022 Sekunden Frankreich mit 44,415 Sekunden auf Rang zwei. Bei der Bahn-WM gewannen Enders, Nimke und Maximilian Levy die Silbermedaille. Das gleiche Trio blieb beim Bahnweltcup in Manchester nur knapp hinter dem deutschen Rekord und holte mit einer starken Leistung Silber. Und beim letzten Weltcup des Jahres raste das BDR-Trio mit 42.914 in neuer Weltrekordzeit auf den ersten Platz und stellte den Weltrekord der Briten ein.

Marcel Kittel (Skil - Shimano):
Marcel Kittel gehörte in seinem ersten Profijahr direkt zu den stärksten Sprintern der Welt und beendete seine Saison mit insgesamt 18 Siegen. Bei der zur WorldTour zählenden Polen-Radrundfahrt gewann der Thüringer nicht weniger als vier der sieben Etappen. Bei der Vuelta a España gewann er die 7. Etappe und der Sieg beim neuen ProRace in Berlin gehörte zu seinen Top-Resultaten.

Julian Kern (Seven Stones):
Bei der EM der Männer U23 im italienischen Offida verwies der Nationalfahrer nach 179,4 Kilometer und 4:43:08 Stunden im Sprint einer fünfköpfigen Gruppe, die sich am letzten Berg rund fünf Kilometer vor dem Ziel abgesetzt hatte, die zwei Weißrussen Novikau Siarhei und Kanstantin Klimiankou auf die weiteren Plätze und sicherte sich den Titel.

John Degenkolb (Team HTC-Highroad):
Der Neuprofi mischte im Konzert der Großen von Beginn an mit. Der Erfurter gewann im Februar die zweite Etappe der Algarve-Rundfahrt und holte sich seinen ersten Profisieg. Es folgten insgesamt 7 Saisonsiege. Bei der Dauphiné Libéré feierte er zwei Etappenerfolge. Und auch beim deutschen Klassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ war er erfolgreich.

Kristina Vogel und Miriam Welte (BDR-Nationalmannschaft):
Eine Medaille bei den Europameisterschaften holten auch die beiden Teamsprinterinnen Kristina Vogel und Miriam Welte. Mit 33,678 Sekunden bezwang das Duo im Rennen um Platz drei die Russinen. Beim zweiten Weltcup der olympischen Saison in Cali gewann das Duo Gold. In der Qualifikation blieben die beiden deutschen Frauen dabei nur rund 7/100 Sekunden über dem Weltrekord und stellten mit 33,058 Sekunden einen neuen deutschen Rekord auf.

Robert Wagner (Team Leopard - Trek):
Sechs Tage vor Beginn der Tour de France hatte Robert Wagner der deutschen Sprint-Elite bei den nationalen Straßen- Meisterschaften ein Schnippchen geschlagen. Der Außenseiter vom Rad-Team Leopard-Trek gewann das Landesmeistertrikot im Schlusssprint vor Quick-Step-Fahrer Gerald Ciolek und Youngster John Degenkolb vom Team HTC-Highroad.

André Greipel (Omega Pharma-Lotto):
André Greipel gewann im WM-Straßenrennen die Bronzemedaille. Im Fotofinish setzte sich der gebürtige Rostocker gegen den Schweizer Fabian Cancellara durch. Seinen Traum, einen Etappensieg bei der Tour de France, erfüllte er sich auf der 10. Etappe.

Judith Arndt (HTC Highroad Women):
Nach vielen Anläufen holte die ehemalige Straßenweltmeisterin bei den Weltmeisterschaften in Kopenhagen im Zeitfahren Gold. Die Leipzigerin, die auch Deutsche Meisterin in dieser Disziplin ist, fuhr eine Zeit von 37:07,38 Minuten auf der 27,6 Kilometer langen Strecke und verwies in der Regenschlacht die Neuseeländerin Linda Melanie Villumsen souverän um 21,73 Sekunden auf den zweiten Platz.

Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier (RV Mainz-Ebersheim):
Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier vom RV Mainz-Ebersheim verbesserten im WM-Finale des 2er Kunstfahren der Frauen bei der Weltmeisterschaft in Kagoshima den Weltrekord auf 160,43 Zähler und gewannen damit Gold.

Corinna Hein (SKV Mörfelden):
Corinna Hein verteidigte im 1er Kunstradfahren der Frauen bei der DM ihren Titel aus dem Vorjahr. Bei der WM holte sie den WM-Titel zurück nach Deutschland. Nachdem ihr im letzten Jahr in Stuttgart die Titelverteidigung nicht geglückt war, fuhr sie nun im Finale 171,75 Punkte aus und verwies damit Sandra Beck mit 169,71 Zählern auf den zweiten Rang.

Stefan Nimke (BDR-Nationalteam / PSV Schwerin):
Der Schweriner wurde auf der Radrennbahn im niederländischen Apeldoorn Weltmeister im Zeitfahren über 1000 Meter. Er fuhr eine Zeit von 1:00,793 Minuten und distanzierte den zweitplatzierten Lokalmatadoren Teun Mulder um 0,386 Sekunden.

Sabine Spitz (central Haibike Pro Team):
Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz holte sich die WM-Silbermedaille über die Marathon-Distanz. In Montebelluna in Italien musste sie sich nur der Dänin Annika Langvad beugen. Nach dem Titel 2009 sowie drei weiteren Silbermedaillen 2007, 2008 und 2010 war es für Spitz das insgesamt fünfte Edelmetall bei einer Marathon-WM.

Ina-Yoko Teutenberg (HTC Highroad Women):
Ina-Yoko Teutenberg hat WM-Bronze in Kopenhagen im Rennen der Elite Frauen gewonnen. Die zweimalige deutsche Meisterin eroberte damit die vierte Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bei den diesjährigen Titelkämpfen. Insgesamt gewann die schnelle Frau aus Mettmann 16 Rennen in dieser Saison.

Michael Teuber (RSG Augsburg):
Bei der Para-Cycling Straßen-Weltmeisterschaften gewann Michael Teuber den Titel im Zeitfahren und auch den im Straßenrennen. Er feierte damit sein zehntes WM-Gold auf der Straße.

Philipp Walsleben (BKCP - POWERPLUS):
Bei der Weltmeisterschaft in St. Wendel stellte der Kleinmachnower seine Klasse unter Beweis und wurde nach einem spannenden Kampf um die Bronzemedaille fünfter. Bei der Deutschen Cross-Meisterschaft in Lorsch verteidigte er souverän seinen Titel.


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