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Und wann gestehst Du, Ulle? |
Piti

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| Geschrieben 04.06.2010 um 09:36  
Welt: Adios Señor
"Angesichts der aktuellen Entscheidung ist denkbar, dass der Cas sich ähnlich intensiv mit dem Fall Jan Ullrich befassen könnte. Auch hier legte die UCI Berufung gegen die Einstellung eines Verbandsgerichtsverfahrens ein."
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Piti

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| Geschrieben 05.07.2010 um 12:01  
NDR: Rechtsstreit Ullrich gegen Franke: Urteil erst im August
"Erstmals hat die Gegenseite nicht mehr bestritten, dass Blutdoping in großem Stile betrieben wurde", erklärte Lehner. Im August des vergangenen Jahres hatte die Hamburger Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Olympiasieger von Sydney 2000 wegen des Verdachts der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung und des versuchten Prozessbetrugs aufgenommen. Die Untersuchungen in dieser Angelegenheit dauern unabhängig von dem aktuellen Verfahren an, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Wilhelm Möllers, mitteilte.
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Piti

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| Geschrieben 06.07.2010 um 12:32  
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Piti

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| Geschrieben 08.07.2010 um 10:59  
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Piti

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| Geschrieben 08.07.2010 um 17:29  
Tagesspiegel: Eine kleine Dosis Wahrheit
„Am Montag oder Dienstag in der Woche vor dem Start rief mich jemand von ganz oben an und sagte mir, dass man alles tun muss, um zu verhindern, dass Jan hierherkommt. Rudy, sag ihm, er soll sich das Schlüsselbein auf der Treppe brechen, hieß es.“
[...]
"Pevenage selbst verheddert sich freilich auch in dem Gestrüpp von Lügen, Halbwahrheiten und winzigen Wahrheitsprisen, das seine früheren Fahrer ausgebreitet haben. Er erklärt, dass das Team T-Mobile nach dem Festina-Skandal 1998 das Doping eingestellt hätte: „In den Jahren danach sind wir sauber gefahren.“ Dabei hat der frühere T-Mobile-Profi Christian Henn Doping bis 1999 zugegeben, Rolf Aldag, heute Sportdirektor beim Nachfolge-Rennstall Columbia, sogar bis 2002."
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Piti

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| Geschrieben 14.07.2010 um 12:41  
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Ariplaso

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| Geschrieben 14.07.2010 um 16:13  
Das ist für mich die beste Passage des ganzen Interviews:
„Mit all dem Geld, das Jan verdiente, konnte er es sich nicht erlauben gegen zweitklassige Fahrer zu verlieren. Man ist wirklich in einer schlechten Spirale gefangen.“
Welche Möglichkeiten hätte also ein Ullrich noch gehabt? Wohl nur, mit einer Souveränität hinterher zu fahren, die man nicht einmal zum gegenwärtigen Zeitpunkt den Verlierern gestattet. Die Frage nach dem „Betrug“ relativiert sich dadurch abermals. Ich würde sie nicht mehr ohne weiteres an Personen festmachen. Allenfalls so weit, dass es noch eine Menge Leute gibt, die dafür sorgen, dass das Betrugssystem nicht zu Fall kommt.
Eine schöne Fernseh-Tour noch
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Piti

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| Geschrieben 13.08.2010 um 10:45  
AFP: Ex-Radprofi Ullrich erleidet Niederlage vor Gericht
"Franke darf damit weiter behaupten, dass Ullrich mindestens 35.000 Euro an den spanischen Dopingarzt Eufemiano mio Fuentes überwiesen hat. Der Vorsitzende Richter Buske sah es als erwiesen an, dass es 2006 diese Zahlung gegeben hat."
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Piti

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| Geschrieben 13.08.2010 um 10:50  
SZ: Ausgebrannt und unterlegen
"Das Urteil in Hamburg bringt den Tour-de-France-Sieger weiter in Bedrängnis. Weil er an Eides statt versicherte, nie gedopt zu haben, könnte weiterer Ärger mit der Justiz folgen."
[ Diese Nachricht wurde editiert von : Piti am 13-08-2010 10:51 ]
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Piti

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| Geschrieben 13.08.2010 um 13:26  
dpa: Die Mitteilung des Gerichts im Wortlaut
"Der Kläger habe nämlich die Behauptung des Beklagten, wonach der Kläger 2006 55.000,- an Dr. Eufemiano Fuentes gezahlt habe, der als Gegenleistung jedenfalls Erythrozytenkonzentrat aus dem Blut des Klägers hergestellt habe, nicht bestritten."
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