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 Sinkewitz lügt sich die Geschichte zurecht
8 seiten ( 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 )
Autor Sinkewitz lügt sich die Geschichte zurecht
Ulle



Registriert am:
01.08.2007

Nachrichten : 1

OFF-Line

 Geschrieben 01.08.2007 um 00:40   
Patrik Sinkewitz frisiert seine eigene Website. Dort hatte er am 18. 7. noch jegliches Doping empört abgestritten. Heute hat er klammheimlich den Beitrag vom 18. 7. durch einen anderen ausgetauscht. Zum Glück gibt es aber die schöne Einrichtung des Screenshots. Seine dreiste Lüge ist hier dokumentiert:

http://www.mattwagner.de/2007/08/sinkewitz-gelschte-lge.htm

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borisgodo



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Nachrichten : 190

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 Geschrieben 01.08.2007 um 06:25   
son blödsinn...

jeder der was angestellt hat versucht seinen arsch zu retten...
der junge hat sicher erst mal mit seinem anwalt beraten.

sowas braucht zeit...


screenshot... lüge dokumentieren... klamm heimlich*...


bist du nick knatterton?


unheimlich heimlich wenn da ne offizielle bekanntmachung ducrch seinen anwalt gemacht wird


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Piti



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22.06.2007

Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 02.08.2007 um 10:36   
taz: Keine Erhellung

Fuldaer Zeitung: Sinkewitz fehlt der Mut

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Piti



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22.06.2007

Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 25.10.2007 um 09:12   
Fuldaer Zeitung: „Tiefgreifende Aussagen“

Nach sechsstündiger Verhandlung bestätigte Peter Barth, Vorsitzender des BDR-Sportgerichts unserer Zeitung gegenüber, „dass Herr Sinkewitz tiefgreifende Aussagen getätigt hat, nach denen wir ihn als Kronzeugen betrachten können“

[...]

Unabhängig vom BDR-Verfahren ermittelt die Staatsanwaltschaft Bonn gegen Sinkewitz wegen Verdachts des Betrugs zum Nachteil seines ehemaligen Arbeitgebers T-Mobile und diverser Sportveranstalter. [...] „Nächste Woche wird es eine Erklärung von uns geben“, sagte Apostel gestern auf Anfrage.

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Buttermilch



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09.10.2007

Nachrichten : 130

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 Geschrieben 25.10.2007 um 10:22   
Nicht nur im Fall Sinkewitz sondern grundsätzlich stört mich, wie man das Thema Kronzeuge bzw. Kronzeugenregelung im Sport handhabt. Ich habe mal in Wikipedia nachgeschaut und folgendes gefunden:

Kronzeugenregelung [Bearbeiten]Die Kronzeugenregelung hat den Charakter eines Geschäfts auf Gegenseitigkeit: Im Gegensatz zu einem normalen Zeugen steht es einem als Kronzeugen ausersehenen Straftäter frei, sich in der fraglichen Sache zu äußern. Stellt der Kronzeuge sich der Staatsanwaltschaft zur Verfügung und führt seine Aussage zur Verurteilung des Angeklagten, so sichert die Staatsanwaltschaft dem Kronzeugen im Gegenzug Strafmilderung bis hin zum völligen Straferlass zu. Ein solches Aushandeln der Strafzumessung zwischen streitenden Parteien ist typisch für das angloamerikanische Rechtssystem (sog. bargaining), den normativen Ansprüchen des kontinentaleuropäischen und damit auch des deutschen Rechts jedoch fremd.

Unabhängig von der Frage, ob eine Kronzeugenregelung sinnvoll ist oder nicht erscheint mir der Abschnitt in dem es heißt:"...und führt seine Aussage zur Verurteilung...." sehr wesentlich. Wenn ich nun lesen muss, dass seine Aussage die Grundlage zu weiteren Ermittlungen stellt, sehe ich eine wesentliche Bedingung für eine Kronzeugenregelung absolut verfehlt.

Wenn es wirklich um Aufklärung geht, und wenn man wirklich wie Herr Sinkewitz auf seiner Homepage schreibt für einen sauberen Sport stehen will dann heißt das Ross und Reiter nennen. Kronzeugenregelung kann meiner Meinung nach nur greifen, wenn Namen und Sachverhalte so offengelegt werden, dass Dopingtäter aus dem Verkehr gezogen werden können. Wenn jedoch wie es nach der Berichterstattung den Anschein hat nur ein Wische-Waschi über das System erzählt wird, kann es keine Verkürzung der Sperre geben.

Das Problem liegt doch darin, dass die Sperre grundsätzlich zu kurz ist. Dadurch ist die tatsächliche Bedrohung, den Arbeitsplatz, das Einkommen etc zu verlieren zu gering.
Wenn mir jetzt einer die Storry vom Berufsverbot usw. erzählt kann ich nur lachen. Wenn ein Polizeibeamter in der Aservatenkammer greift und in der Freizeit ein wenig schnüffelt wird er aus dem Dienst entlassen. Das gleiche gilt z.B. für Anwälte. Ärzte und eine große Reihe von weiteren Berufen die gegen die Berufsordnung verstossen etc.
Wenn ein Profisportler gegen wesentliche Punkte der Sportordnung/ Berufsordnung wie das Dopen verstößt, hat er das Recht auf die Ausübung seines Berufs meiner Meinung nach verwirkt. Ich würde auch einem Amatuer die erwischt wird die Lizenz auf Dauer verweigern. Ich will solche Leute auch nicht beim Rennen rund um den Kirchturm sehen.






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Piti



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Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 25.10.2007 um 10:26   
Herr Jaksche scheint zumindest belastendes Material gegen Herrn Choina geliefert zu haben. Vielleicht werden wir ja noch erfahren, wen Herr Sinkewitz belasten konnte...

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Buttermilch



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09.10.2007

Nachrichten : 130

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 Geschrieben 25.10.2007 um 10:34   
sorry, das reicht mir nicht.
Es heißt zumindest, dass Herr Sinkewitz keine Namen genannt hat. Auch wenn Herr Jaksche einen Namen genannt hatt, sehe ich nicht, dass es tatsächlich zu einer Veruteilung/Sperre auf Grund von Aussagen um Sinne einer Kronzeugenreglung gekommen ist.
Das Thema Doping wird auch durch die Handhabung wenn jemand erwischt wird bagatelisiert. Das Risko ist einfach zu klein.

[ Diese Nachricht wurde editiert von : Buttermilch am 25-10-2007 10:34 ]

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Piti



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22.06.2007

Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 25.10.2007 um 11:26   
Für mich scheint klar, daß die Aussagen von Herrn Jaksche im Verfahren gegen Herrn Choina eine wesentliche Rolle spielen werden.

Sollte Herr Sinkewitz tatsächlich keine Namen genannt haben (Ich meine, in der Meldung hieß es, er habe keine Fahrerkollegen belastet!?), kann es keine Kronzeugen-Regelung geben!

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Piti



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Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 25.10.2007 um 15:10   
SZ: Kronzeuge Sinkewitz

"Demnach soll beim Magenta-Team auch nach dem
Rauswurf von Jan Ullrich vor der Tour de France 2006 weiter gedopt worden sein. Sinkewitz habe Aussagen "insbesondere über die Art und Weise der Verabreichung von Dopingmitteln durch Ärzte und Teamärzte" gemacht, sagte der Sportgerichts-Vorsitzende Peter Barth der dpa am Donnerstag.

"Die Sinkewitz-Aussagen haben sich auch auf seine Zeit bei Quick Step von 2003 bis 2005 sowie auf seine Zeit bei T-Mobile im Jahr 2006 bezogen", erklärte Barth."

[ Diese Nachricht wurde editiert von : Piti am 25-10-2007 15:11 ]

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Piti



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Nachrichten : 2409

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 Geschrieben 25.10.2007 um 18:34   
Ich hoffe, Herrn Sinkewitz ist auch hierzu noch etwas eingefallen:

"In dieser Funktion war [Weibel] auch bei der WM 2000 im französischen Plouay im Einsatz, wo laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" der zu seinem Team gehörende Patrik Sinkewitz bei internen Kontrollen mit ungewöhnlichen Blutwerten auffiel. Der damals 19-Jährige wurde nach einem enttäuschenden 33. Platz im Zeitfahren im Straßenrennen nicht mehr eingesetzt.

Die offizielle Begründung des inzwischen schwer beschuldigten Teamarztes Georg Huber war damals eine Grippe des späteren Siegers der Deutschland-Tour. Doch es soll laut "SZ" in Insider-Kreisen der wahre Grund für die verfrühte Heimreise des Nachwuchsfahrers bekannt gewesen sein.

"Mir hat ein BDR-Funktionär zugeflüstert, dass es bei Sinkewitz keine Grippe gewesen sei - sondern etwas mit dem Blut", sagte die damals in Plouay anwesende spätere BDR-Präsidentin Sylvia Schenk.
"

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