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Hält sich T-Mobile an den "Ethik"-Code? |
Piti

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| Geschrieben 24.09.2011 um 11:07  
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| Geschrieben 18.12.2011 um 01:42  
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| Geschrieben 30.12.2011 um 16:03  
StN: "Die Wahrheit interessiert als Letztes"
StN: Wird die Öffentlichkeit Neues erfahren?
Franke: Aber ja, da kommen Sachen raus, das glauben Sie gar nicht. Da haben inzwischen ja viele Sportler die Hosen runtergelassen, darunter auch Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen.
[...]
StN: In Freiburg gingen die Radfahrer vom Team Telekom, später T-Mobile, ein und aus. Was wurde vorzugsweise verabreicht?
Franke: Vor der Zeit des Teams Telekom das gleiche Mittel, mit dem Ben Johnson 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul erwischt wurde: Stanozolol. Sie haben es nur rechtzeitig abgesetzt. Beim Team Telekom vor allem Epo und Wachstumshormone. Im Übrigen werden alle Dokumente, aus denen im Abschlussbericht zitiert wird, ins Netz gestellt.
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| Geschrieben 30.12.2011 um 23:51  
BadZ: Ein Puzzle, das sich nur langsam zusammenfügt
"Freiburger Sportmediziner selbst haben sich bislang nur in geringem Umfang an der Aufklärungsarbeit beteiligt. Mindestens drei von ihnen kündigten im kleinen Kreis an, Bücher über ihre Vergangenheit veröffentlichen zu wollen. Zwei der Manuskripte liegen vor, blieben allerdings unveröffentlicht."
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| Geschrieben 16.01.2012 um 23:23  
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| Geschrieben 26.01.2012 um 09:07  
BadZ: "Klarer Bruch mit der Vergangenheit"
"Doping-Bekämpfer Werner Franke aus Heidelberg setzte beim Landgericht eine neue Verhandlung gegen den früheren Freiburger Olympia-Mediziner Georg Huber durch, Termin 28. Februar. Franke will nachweisen, dass Huber gelogen hat, als er erklärte, dass er lediglich einigen Nachwuchs-Radsportlern das anabole Steroid Andriol verabreicht habe – und das nicht, um ihre Leistung zu steigern, sondern nur um eine "medizinische Dysbalance" auszugleichen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg könnte ebenfalls 2012 Anklage gegen die früheren Uni-Ärzte Andreas Schmid und Lothar Heinrich erheben."
[...]
"Nachwuchssportler, aber auch Kaderathleten und Profisportler der Region sollen in der Hugstetter Straße auch künftig eine Anlaufstelle finden. Welche Art von Betreuung sie dabei erfahren sollen und wie man neue Doping-Schlagzeilen in jedem Fall verhindern kann, wird in Universitätskreisen aber nach wie vor engagiert diskutiert. Die Zeiten jedenfalls, in denen Ärzte zu Wettkämpfen wie der Tour de France entsandt wurden, seien endgültig vorbei, erklärte der neue Klinikchef Rüdiger Sievert. "Die Leistungsförderung von Sportlern" werde definitiv wegfallen."
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| Geschrieben 27.01.2012 um 08:50  
FAZ: Franke zerrt Huber vor Gericht
"In einer schriftlichen Erklärung hatte Huber beteuert, [zwei U23-Radfahrern] Andriol zum Zwecke der Gesunderhaltung verabreicht zu haben. Den Vergleich setzte er nach Angaben von Frankes Anwalt Michael Lehner mit einer Eidesstattlichen Versicherung durch. Im März 2008 tauchte allerdings ein Zeuge auf. Der ehemalige Bahnradfahrer Robert Lechner erklärte gegenüber der F.A.Z., vor den Olympischen Spielen 1988 in Seoul neben Andriol auch das Anabolikum Stromba von Huber erhalten zu haben."
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| Geschrieben 31.01.2012 um 21:55  
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| Geschrieben 14.02.2012 um 13:39  
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| Geschrieben 21.02.2012 um 08:51  
BadZ: Andriol 0-0-3, Stromba 0-1-0, Urbason 0-0-1
"[Ben] Johnson wurde wegen seines Betrugs moralisch geächtet. Das Medikament, das in seinem Urin nachgewiesen wurde, war das hochwirksame anabole-androgene Steroid Stanozolol, auch genannt: Stromba. Es war dasselbe Präparat, von dem Lechner behauptet, er sei damit von der Freiburger Sportmedizin zu den Spielen in Südkorea hingedopt worden."
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