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Hält sich T-Mobile an den "Ethik"-Code? |
Piti

Registriert am: 22.06.2007
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| Geschrieben 12.11.2007 um 10:36  
Eurosport: Noch 2007 EPO-Doping bei T-Mobile?
Im selben Hotel wie Ullrich residierte auch die T-Mobile-Mannschaft und was der einstige Vorzeigeathlet des Rennstalls seinerzeit erfahren haben will, könnte mit Verspätung gravierende Folgen haben. "Sie waren alle dort, die wichtigsten verwenden immer noch dasselbe, EPO und den ganzen Laden. Nichts hat sich geändert", wird Ullrich [...] zitiert.
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Piti

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| Geschrieben 27.11.2007 um 16:13  
FAZ-Kommentar: Dieser Sport ist nicht zu retten
"Der Vorstand der Deutschen Telekom hat entschieden, dass Schluss sein soll mit dem Engagement in einer Szene, die immer noch durch ihren unerschütterlichen Glauben an die unerlaubten Leistungssteigerer alle Reformbemühungen erstickt."
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Piti

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| Geschrieben 27.11.2007 um 17:13  
SZ-Kommentar: Rückzug mit Nebenwirkung
"Höchste Skepsis ist wieder geboten gegenüber allen Rennställen bis zum verbliebenen deutschen Wir-doch-nicht-Team Gerolsteiner. [...] Wie will ein Rennstallchef Glaubwürdigkeit reklamieren, der einen Fahrer beschäftigt, den sogar ein Video beim Injizieren von Epo zeigt?"
[...]
"Es [BMI] kann nicht einfach weiter Steuermittel an so eine Organisation [BDR] verteilen. So lange nicht geklärt wird, wer in den Fall Plouay verstrickt ist, gehört die Notbremse gezogen."
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| Geschrieben 27.11.2007 um 17:41  
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| Geschrieben 27.11.2007 um 19:19  
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| Geschrieben 28.11.2007 um 08:59  
FR-Kommentar: Zu spät aus dem Sattel
"Der Kampf gegen Doping ist nicht zu gewinnen. Denn dem pharmazeutischen Wahnsinn liegt eine perfide Logik zu Grunde: Wo ist der Betrug, wenn alle betrügen? Es ist dies Ausdruck der Dekadenz einer Gesellschaft, die den zum System erhobenen Betrug achselzuckend hinnimmt, weil doch schließlich jeder auf den eigenen Vorteil bedacht ist."
FR: Hoch gestiegen, tief gefallen
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Piti

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| Geschrieben 28.11.2007 um 09:17  
taz-Kommentar: Logische Folge des Erfolgszynismus
"Was die Telekom mit ihrem Engagement wirklich angerichtet hat, kann von außen betrachtet jedoch kaum als Erfolg gewertet werden: Etliche junge Männer wurden angefixt durch die Erfolge der Radler in Magenta, fanden und finden es bisweilen immer noch normal, sich mit Pharmaerzeugnissen, eigenem aufbereitetem oder gar fremdem Blut regelrecht zu entmenschlichen, um mitrollen zu können im Peloton der Radsportjunkies. Wenn nun der deutsche Profiradsport in eine dauerhafte Krise schlittern sollte, weil sich sein Hauptgeldgeber verabschiedet, im Sinne des Jugendschutzes wäre das eine positive Wirkung."
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| Geschrieben 28.11.2007 um 09:50  
ZDF-Kommentar: Ein sauberes "Weiter so!"
"Dass sich in der Radsportszene international betrachtet durch den Ausstieg eines Sponsors etwas ändert, darf getrost bezweifelt werden. Hier helfen allein strikte und allumfassende Kontrollen."
[...]
"Schließlich ist noch längst nicht geklärt, wie viel Mitwisserschaft am Dopingsystem zumindest in den glorreichen Zeiten Mitte der 90er Jahre im Management des Kommunikationsriesen gesessen hat."
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| Geschrieben 05.12.2007 um 16:59  
Focus: Klage gegen Ex-Telekom-Masseur
"Der ehemalige Leiter des Teams Telekom, Walter Godefroot, und der deutsche Fahrer Steffen Wesemann haben eine Klage gegen den Masseur Jef D’hont eingereicht."
[...]
"Am 16. Dezember werden D’Hont und der Verleger André Van Halewyck zum ersten Mal vor Gericht geladen. [...] „Wir machen uns überhaupt keine Sorgen“, kommentiert Dedecker."
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| Geschrieben 06.12.2007 um 12:21  
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