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BDR empfiehlt dopingbelasteten Arzt |
Piti

Registriert am: 22.06.2007
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| Geschrieben 25.09.2007 um 13:10  
ZDF-Magazin "Frontal 21": Bund Deutscher Radfahrer empfiehlt dopingbelasteten Arzt
"Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) empfiehlt auf seiner Internet-Seite das Hagener Leistungsdiagnostik-Institut unter Leitung
von Dr. Detlev Hirsch. Hirsch war von 1978 bis 1988 Arzt der
DDR-Radsport Nationalmannschaft. Dieser habe den Athleten
systematisch das anabole Steroid Oral-Turinabol verabreicht,
behauptet der ehemalige DDR-Radrennfahrer Uwe Trömer im ZDF-Magazin
"Frontal21" am heutigen Dienstag, 21.00 Uhr."
[ Diese Nachricht wurde editiert von : Piti am 25-09-2007 13:14 ]
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borisgodo

Registriert am: 25.07.2006
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| Geschrieben 26.09.2007 um 08:23  
solche infos gab es schon vor 15 jahren... ich hab da nie schlechte erfahrungen gemacht und fand mich bei dem institut sehr gut aufgehoben.
aber man kann niemandem hinter die stirn schauen.
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Piti

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Nachrichten : 2409
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| Geschrieben 26.09.2007 um 10:50  
SZ: Schauer und Gewitter
Zur aktuellen Causa Hirsch äußerte BDR-Generalsekretär Martin Wolf am Dienstag, das Hagener Institut habe ,,seit Jahren einen kostenpflichtigen Eintrag auf der Internetseite‘‘; der Verband habe zudem dorthin ,,keine Athleten vermittelt‘‘. Auch liege dem BDR ,,kein belastendes Material vor‘‘, wie zuletzt bei Löbl und Müller: ,,Gegen beide hat ja damals drei Jahre eine Staatsanwaltschaft ermittelt und dann das Verfahren ein eingestellt.‘‘ Allerdings, dies räumte Martin Wolf ein, müsse man sich ,,alles sicher noch einmal sehr genau anschauen.‘‘
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Piti

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| Geschrieben 26.09.2007 um 14:03  
radsport-aktiv: Frontal21 wärmt olle Kamelle auf
"Markus Fothen wurde als 16-Jähriger zum letzten Mal getestet. Linus Gerdemann hatte als 17-Jähriger auf Anraten seines Vaters das Institut besucht, um abzuklären, ob der Radsport ihm nicht schadet. Beide beteuern, darüber hinaus, nichts mit Hirsch zu tun gehabt zu haben. Medikamente seien ihnen nie verabreicht worden."
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Piti

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| Geschrieben 08.10.2007 um 12:39  
TLZ: Trömer wütend auf Scharping
Uwe Trömer empfindet dies als "pure Verunglimpfung und Verhöhnung von Dopingopfern. Herr Scharping, haben Sie sich jemals schon gefragt, wie es uns heute geht?"
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Piti

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| Geschrieben 29.10.2007 um 09:52  
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etinho3331

Registriert am: 10.10.2007
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Nachrichten : 2
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| Geschrieben 29.10.2007 um 12:12  
Also ich war auch selbst schon als Amateurfahrer bei Hirsch und Kettmann zur Leistungsdiagnostik und kann echt nur positives über beide Personen berichten.
Im System der ehem. DDR war ja leider nich nur die Sportler ein Opfer des sozialisitschen Systems....., auf den alten Zeiten noch weiter rumzuhacken halten ich im Moment für fraglich.....
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Buttermilch

Registriert am: 09.10.2007
Nachrichten : 130
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| Geschrieben 29.10.2007 um 17:01  
Hier geht es nicht um die DDR. Es geht eindeutig darum dass sowohl im Westen als auch im Osten und im besonderen in der wiedervereinigten BRD Trainer, Ärzte und Funktionäre nach wie vor ihre Dopingmachenschaften nachgehen können. Wenn ein wegen Doping verurteilter Bundestrainer ein Funktionärsamt übernehmen kann und dieses seit Jahren ausübt, kann man nunr zu dem Ergebnis kommen, dass es außer Lippenbekenntnissen keinen echten Kampf gegen das Doping gibt.
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Piti

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Nachrichten : 2409
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| Geschrieben 23.11.2007 um 11:03  
ZEIT: Doping ohne Reue?
"Der wegen Dopings an DDR-Jugendlichen verurteilte Arzt Bernd Pansold betreut die von Red Bull gesponserten Sportler."
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Piti

Registriert am: 22.06.2007
Nachrichten : 2409
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| Geschrieben 13.12.2007 um 09:37  
FAZ (Printausgabe vom 13.12.): LSB ignoriert Mahnung des Sportbundes
"Der Landessportbund (LSB) Sachsen-Anhalt hat dem 63 Jahre alten Sportmediziner Hans-Joachim Wendler widerwillig die fristgemäße Kündigung ausgesprochen."
Volksstimme: Dopingarzt gekündigt
[ Diese Nachricht wurde editiert von : Piti am 13-12-2007 12:46 ]
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