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15.01.2016 13:42
Bahn-Weltcup: Vierer Vierter in der Quali

Hongkong (rad-net) - Der deutsche Vierer hat in der Qualifikation zur Mannschaftverfolgung beim Bahn-Weltcup in Hongkong den vierten Platz belegt. Das Quartett um Henning Bommel, Leif Lampater, Leon R. Rohde und Domenic Weinstein legte die 4000 Meter in 4:02,687 Minuten zurück.

Quali-Schnellste waren die Australier in einer Zeit von 4:00,947 Minuten. Auf diese werden die deutschen Verfolger nun im Halbfinale treffen. «Wir sind die Quali kontrolliert angegangen, um etwas Kraft zu sparen. Jetzt müssen die Jungs eben gegen Australien zeigen, was sie drauf haben», sagte ein zufriedenener Bundestrainer Sven Meyer. «Das Ziel bleibt hier, möglichst viel zu testen und sich zu präsentieren. Wir werden deshalb in beiden Läufen nochmals Besetzung und Reihenfolge ändern.»

Die deutschen Frauen Charlotte Becker, Mieke Kröger, Stephanie Pohl und Gudrun Stock belegten in der Mannschaftsverfolgung den siebten Rang (4:32,511) und treffen in der nächsten Runde auf Italien. Die Mitbewerber um ein Olympia-Ticket aus Weißrussland und Russland ließ die Mannschaft von Andre Korff hinter sich. «Das Ergebnis ist okay, wir haben die gefährlichen Teams auf Abstand gehalten», sagte Frauen-Bundestrainer André Korff erleichtert.

Die Brintinnen um Top-Star Laura Trott waren einmal mehr nicht zu schlagen. Sie fuhren in 4:19,369 Minuten die deutlich schnellste Zeit und waren damit über vier Sekunden schneller als die zweitplatzierten Kanadierinnen (4:23,696).

Die Teamsprinter Erik Balzer, Robert Förstemann und Tobias Wächter verpassten als Zehnte klar das Finale. Platz. Förstemann, der sich nach einer bislang schwachen Saison empfehlen wollte, enttäuschte als Anfahrer in 17,679 Sekunden. «Das Ergebnis war aber auf jeder Position unbefriedigend», sagte U23-Bundestrainer Carsten Bergemann, der in Hongkong Detlef Uibel vertritt, der derzeit die WM-Mannschaft in Kapstadt vorbereitet.

Bei den Frauen bestritten Emma Hinze und Pauline Grabosch ihren ersten gemeinsamen Teamsprint im Weltcup. Als Zehnte schlugen sie sich achtbar, zumal Grabosch noch der U19-Klasse angehört.

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