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Das Team Kuota-Lotto 2016. Foto: Kuota-Lotto/Marcel Hilger
17.03.2016 12:12
Kuota-Lotto vorgestellt: «Wollen wieder bestes deutsches KT-Team werden»

Koblenz (rad-net) - Das Team Kuota-Lotto hat sich vor mehr als 150 Gästen, darunter BDR-Präsident Rudolf Scharping, Innenminister Roger Lewentz und Nachrichtensprecher Marc Bator, in den Räumlichkeiten von Hauptsponsor Lotto Rheinland-Pfalz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der mit 27 Saisonsiegen erfolgreiche Kader von 2015 bleibt nahezu unverändert. Lediglich Teamchef Florian Monreal, der seine Karriere beendet hat, Andreas Fließgarten und Max Walscheid, der nach starken Leistungen den Sprung in die WorldTour zu Giant-Alpecin geschafft hat, haben sich verabschiedet. Als Neuzugänge wurden bereits Ende 2015 Raphael Freienstein, Luca Henn und U23-Vizemeister Moritz Backofen bekannt gegeben. «Durch die Neuzugänge sind wir noch vielseitiger und unberechenbarer geworden. Freienstein etwa kann in Ausreißergruppen gehen und aus einem kleinen Feld heraus auch Sprints gewinnen. Backofen wird uns vor allem für die schweren Rennen weitere Optionen geben», kommentierte Monreal die Transfers.

Eine wichtige Stütze wird weiterhin Marcel Meisen sein. Der Cross-Meister von 2015 wird vor allem in Sprintentscheidungen von schwereren Rennen eine wichtige Rolle spielen. «Wir sind sehr froh, dass Marcel uns erhalten geblieben ist. Wir haben auch viele Einladungen von französischen 1.1-Rennen erhalten, die Marcel vom Profil her auf den Leib geschneidert sind», freute sich Monreal.

«Capitain de la Route» wird weiterhin Robert Retschke sein. Der 35-Jährige unterstrich seine Rolle auch bei der Präsentation. «Ich versuche den Jungs vor, nach und vor allem während des Rennens zu helfen. Dabei wird es auch mal lauter. Man kann die Jungs nicht nur nach vorne streicheln», so Retschke mit einem Augenzwinkern, um dann anzufügen: «Aber nach dem Rennen geben wir uns immer die Hand, klatschen uns ab, dann ist alles vergessen.» Retschke selbst hat sich in diesem Jahr unter anderem auch wieder die Deutsche Steher-Meisterschaft zum Ziel gesetzt.

Ein wichtiger Faktor sei auch die familiäre Atmosphäre im Team. So sind auch in diesem Jahr wieder die Eltern von Florian Monreal in den laufenden Betrieb eingebunden. Diese Komponente wird durch Neuzugang Luca Henn komplettiert, der seinen Vater Christian Henn mit zum Team brachte. Der ehemalige Gerolsteiner und Milram-Sportdirektor wird als sogenannter Performance Director die Sportliche Leitung um Markus Felsing verstärken und sich auch um das Scouting kümmern. «Am liebsten aber sitze ich noch immer im Auto hinter dem Fahrerfeld», sagte Christian Henn.

Florian Monreal weiß, dass das Team mit seiner starken Saison 2015 die Messlatte sehr hoch gelegt hat. «Natürlich wollen wir an diese Erfolge anknüpfen. Aber wenn wir weniger Siege einfahren, dafür höherwertige Ergebnisse einstreichen, dann bin ich damit auch sehr zufrieden. Außerdem wollen wir natürlich wieder bestes deutsches Continental-Team werden», erläuterte er die Saisonziele.

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