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SV Eberstadt mit Jens Krichbaum (li.) blieb im Pokal-Halbfinale verlustpunktfrei. Foto: Mareike Engelbrecht
14.02.2016 16:10
Radball: DM-Finalisten auch im Pokal vorn

Waldrems/Schiefbahn (rad-net) - Das Pokallos für das Halbfinale im Radball-Deutschlandpokal Elite mit den Spieltagen in Waldrems und Schiefbahn war in diesem Jahr nicht gerecht. In Schiefbahn gab es eine sehr schwere Gruppe mit fünf Erstligisten und Zweitligist RTK Krofdorf, während in Waldrems nur zwei Bundesligisten sich mit vier Teams aus der 2. Liga messen mussten.

Für Waldrems war eigentlich auch mit dem Bundesliga-Aufsteiger RSV Zscherben (Oliver Uhlirsch/Michael Gerdes) ein dritter Erstligist qualifiziert, jedoch hatten die Sachsen-Anhaltiner auf ihren Start verzichtet, um zeitgleich den GP von Sitborice (sie erreichten Platz 4) in Tschechien zu spielen. Als Nachrücker für RSV Zscherben wäre der vorjährige Pokal-Dritte RVS Obernfeld II (Julian und Raphael Kopp) infrage gekommen. Jedoch die Eichsfelder waren privat verhindert, also kam der Vierte aus dem Zscherben-Viertelfinale zur Startmöglichkeit, der VfH Mücheln (Mike Rödger/Marc Wöllner).

Je Halbfinale konnten sich die vier besten Teams fürs Finale qualifizieren, welches am 5. März ausgetragen wird. Der Austragungsort ist jedoch noch vakant. Für die anstehende Finalauslosung gehen sich sich die jeweiligen Gruppensieger aus dem Wege, weil sie als Gruppenköpfe gesetzt sind.

In Schiefbahn gab es praktisch einen Bundesligaspieltag, bei dem RTK Krofdorf (Sascha Götz/Luca Wagner) mit Erstligaambitionen das eigene Vermögen testen konnte. Meister und Pokalverteidiger SV Eberstadt (Jens Krichbaum/Roman Müller) nahm mit 1:0 den Krofdorfern gleich etwas den Wind aus den Segeln. Das Heimteam RSC Schiefbahn (Sven Holland-Moritz/Marius Hermanns) schaffte es anschließend im NRW-Duell gegen den Pokal-Vierten RC Iserlohn (Heiko Cordes/Daniel Endrowait) nicht, die 3:1-Pausenführung zu Punkten zu machen (Ende 3:4). Pokal-Vize RVS Obernfeld I (André und Manuel Kopp) kamen etwas schwerer in den Wettbewerb und mussten gegen Bundesliga-Neuling RVI Ailingen (Michael Brugger/Markus Lang) mit 4:4 schon Punkte liegen lassen. In der Spur blieb SV Eberstadt mit einem 4:2-Dreier über RC Iserlohn und RTK Krofdorf blieb dann auch in ihrem zweiten Spiel ohne Torerfolg (0:2 gegen RVS Obernfeld I). Mit den NRW-Erfolgen (RSC Schiefbahn-RVI Ailingen 3:2 und RC Iserlohn-RTK Krofdorf 4:3) hat sich schnell das Quartett herausgestellt, das später ins Finale einziehen wird. Mit dem knappen 2:1 von RSC Schiefbahn über RTK Krofdorf war die Entscheidung gefallen.

Es blieb der Kampf um den wichtigen ersten Platz zwischen SV Eberstadt und RVS Obernfeld I, die Eichsfelder brauchten hierfür einen Sieg. Mit 2:1 zur Pause waren die Kopps in diesem Prestigeduell in der Spur, jedoch gegen den Meister aus Südhessen haben sie weiter ihre Probleme, also auch hier. SV Eberstadt kippte mit zwei Toren das Spiel zum knappen 3:2-Sieg und blieb damit sogar verlustpunktfrei.

Klarer Favorit in Waldrems war Vizemeister RMC Stein I (Bernd und Gerhard Mlady). Im Vereinsduell gegen RMC Stein II (Robert Mlady/Michael Birkner) ließen sie mit 4:3 ihren Trainingspartnern noch alle Chancen. Im einzigen Erstligaduell gegen RC Oberesslingen (Stefan Mannes/Max Bläsi) holten sie sich mit 5:3 Toren den zweiten Sieg und waren damit praktisch durch.

Mehr im Fokus standen die Kaderspieler Björn Bootsmann und Marcel Schüle vom RSV Waldrems II. Sie unterstrichen die derzeit gute Form mit ebenfalls zwei Siegen über RC Oberesslingen (3:1) und VfH Mücheln (4:3) und waren damit mit vorn dabei.

Der Spielplan kam dem Bundesliga-Absteiger RSV Großkoschen (Norman Tuppatsch/Tobias Kolba) etwas entgegen. Dem 2:0-Sieg im ostdeutschen Duell mit VfH Mücheln folgte das 3:3 gegen RMC Stein II und blieb damit gegenüber diesem Gegner in der besseren Ausgangsbasis. VfH Mücheln konnte sich vor allem im Angriff nicht durchsetzen und war nach der dritten Niederlage gegen RMC Stein I ausgeschieden. Vor dem Aus stand nach zwei Niederlagen auch RC Oberesslingen, aber in einem Schlüsselspiel gegen RMC Stein II behielten die Schwaben die Nerven und schafften mit dem 5:3-Sieg die Wende. Mit dem Spiel der Zweitligarivalen RMC Stein II und RSV Waldrems II gegeneinander sollte dann die Entscheidung des Spieltags fallen. Die Franken gingen mit 4:7 Toren dieses Mal geschlagen von der Fläche, damit war RSV Großkoschen nicht mehr einzuholen. Bei den Brandenburgern war von da an die Luft heraus und es blieb nur noch Platz eins offen, den RSV Waldrems II mit einem Sieg noch schaffen konnte. Aber mit 6:2 Toren blieben die Mladys klar an der Spitze.

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