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Domenic Weinstein (li.) ist Vizeweltmeister in der Einerverfolgung. Foto: UCI
04.03.2016 20:57
Weinstein ist Vizeweltmeister in der Verfolgung

London (rad-net/dpa) - Domenic Weinstein ist Vizeweltmeister in der Einerverfolung. Im Finale der Titelkämpfe in London musste sich der 21-Jährige mit einer Fahrzeit von 4:18,275 Minuten nur nach einem sehr engen Rennen dem Italiener Filippo Ganna (4:16,141) geschlagen geben.

Nachdem Weinstein das Rennen etwas verhaltener angegangen war, konnte er sich schnell an die Spitze setzen und wahrte einen Vorsprung von rund sechs Zehntelsekunden. Auf dem letzten Kilometer vermochte der ebenfalls noch sehr junge Italiener noch einmal zuzulegen und konnte sich noch an Domenic Weinstein vorbeischieben. Bronze ging an Andrew Tennant (4:18,301), der das britische Duell mit Owain Doull (4:18,476) gewann.

Schon in der Qualifikation hatte Weinstein in 4:16,206 Minuten seinen eigenen Rekord um 1,2 Sekunden unterboten. Im Finale schien er nochmal zulegen zu können. Bis drei Runden vor Schluss lag er vorn, dann kam der kleine Einbruch.

«Naja, derzeit bin ich schon enttäuscht, dass es nicht für ganz oben aufs Treppchen gereicht hat. Ich werde ein paar Tage brauchen, um wirklich zu realisieren, dass der zweite Platz ein Gewinn ist. Aber ich bin stolz auf meinen deutschen Rekord und ich so denke, dass es in ein paar Tagen schon anders aussieht», so Weinstein gegenüber rad-net. Trotzdem bescherte der Youngster der deutschen Mannschaft einen Tag nach den Triumphen von Joachim Eilers im 1000-Meter-Zeitfahren und Kristina Vogel im Keirin immerhin das fünfte Edelmetall auf der Olympia-Bahn und der zweite Platz Weinsteins war gleichbedeutend mit der ersten deutschen Medaille in der Einerverfolgung seit 2007. Damals hatte Sydney-Olympiasieger Robert Bartko in Palma de Mallorca ebenfalls den zweiten Platz belegt.

Nach der Mannschafts- und der Einerverfolgung wird Domenic Weinstein noch einen weiteren Einsatz bei dieser Weltmeisterschaft haben. Am Sonntag startet er zusammen mit Kersten Thiele im Zweiermannschaftsfahren. Darauf angesprochen hat Weinstein auch schon wieder seinen Kampfeswillen gefunden: «Wir wollen das Beste daraus machen. Das Podium zu erreichen wäre schon ein Riesending. Aber im Madison kann immer viel passieren.»

Sarah Hammer holte kurz zuvor ihre insgesamt achte WM-Medaille. Die 32-Jährige gewann mit dem US-Team in 4:16,802 Minuten im Finale der Mannschaftsverfolgung Frauen gegen Kanada (4:19,525). Das Kleine Finale gewann Großbritannien (4:16,540) gegen Neuseeland (4:20,225). Der deutsche Frauen-Vierer war nach einem enttäuschenden zehnten Platz schon am Vortag in der Qualifikation ausgeschieden.

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