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Veröffentlicht am
15.02.2021 10:56:53

Prudhomme optimistisch für Saison 2021

Christian Prudhomme blickt optmistisch auf 2021. Foto: Archiv/Peter Dejong/AP/dpa
Christian Prudhomme blickt optmistisch auf 2021. Foto: Archiv/Peter Dejong/AP/dpa

Paris (rad-net) - Der Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, zeigte sich optimistisch, dass der Großteil des Radsportkalenders - trotz der zahlreichen Verschiebungen und Absagen im Frühjahr aufgrund der Coroa-Pandemie - wie geplant verlaufen wird.

Rennen wie die Tour Down Under, Vuelta a San Juan, Mallorca Challenge und Ruta del Sol sind bisher 2021 Opfer von Corona-Beschränkungen geworden, während die ASO, Organisator der Tour de France, selbst die Tour of Oman und Saudi Tour abgesagt hat. Die französische Radsportsaison hat jedoch planmäßig begonnen. Der Grand Prix de la Marseillaise und der Étoile de Bessèges fanden genauso statt, wie die Tour de la Provence.

Prudhomme, der auch Präsident des AIOCC - der International Association of Cycling Race Organizers - ist, zeigte sich zuversichtlich, dass der Spitzensport trotz der in Europa geltenden Coronavirus-Beschränkungen fortgesetzt werden kann. «Bei allen Treffen mit den lokalen Behörden haben wir immer die Besonderheiten des Profisports hervorgehoben, die es ermöglichen, den Wettbewerb fortzusetzen, offensichtlich mit angepassten Maßnahmen», sagte Prudhomme gegenüber «RTBF».

Der Franzose sei vor einigen Monaten eigentlichen optimistisch gewesen, dass man ruhig in die Saison 2021 starten könnte. «Das war nicht der Fall, aber bis zum Beweis des Gegenteils hindert uns das nicht daran, Rennen abzuhalten und dabei das zu respektieren, was die Behörden von uns verlangen.»

Während einige Organisatoren bereits ihre Rennen in den Mai verschoben haben wollten, hat die UCI darauf bestanden, dass keine formellen Änderungen des Kalenders bis März bestätigt werden. Wie im Jahr 2020 sieht Prudhomme Überschneidungen zwischen Rennen von ähnlicher Kategorie im neu geordneten Kalender kommen. «Im Gegensatz zu dem, was wir normalerweise wünschen, ist es in diesem Jahr sicherlich kein ernstes Problem, wenn sich bestimmte Ereignisse überschneiden. Die Fahrer müssen in der Lage sein, Rennen zu fahren», sagte Prudhomme, der zudem erklärte, dass die immer strengeren Regeln für internationale Reisen bedeuten, dass die Rennorganisatoren den Fahrern am Ende ihrer Veranstaltungen zusätzliche PCR-Tests ermöglichen müssen. «Für Paris-Nizza müssen wir beispielsweise sicherstellen, dass die Fahrer Zugang zu Labors haben, in denen Schnelltests durchgeführt werden können, damit sie nach Hause reisen können.»

Nachdem die Tour de France nach der Überarbeitung des Kalenders im Herbst letzten Jahres stattgefunden hat, kehrt sie 2021 zu ihrem Platz im Sommer zurück und ist vom 26. Juni bis 18. Juli geplant. Es bleibt abzuwarten, ob bis dahin Zuschauer am Straßenrand erlaubt sind. «Ich hoffe, wir haben Leute am Straßenrand, auch wenn ich es heute nicht weiß», so Prudhomme. «Ich hoffe, dass wir wieder ein normales Leben führen und dass der Beginn des Sommers wie eine Art Befreiung sein wird. Wir hoffen, dass die festliche Atmosphäre, die für den Radsport im Allgemeinen und für die Tour de France im Besonderen unerlässlich ist, so schön sein kann wie in der jüngeren Vergangenheit.»

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