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Veröffentlicht am
06.04.2021 17:48:13

Baskenland: Schachmann arbeitet sich nach vorne - Aranburu Tagessieger

Alex Aranburu sicherte sich den Tagessieg auf der zweiten Etappe der Baskenland-Rundfahrt. Foto: Gettysport/Astana-Premier Tech
Alex Aranburu sicherte sich den Tagessieg auf der zweiten Etappe der Baskenland-Rundfahrt. Foto: Gettysport/Astana-Premier Tech

Sestao (rad-net/dpa) - Alex Aranburu (Astana-Premier Tech) hat die zweite Etappe Itzulia Basque Country gewonnen und damit für einen einheimischen Erfolg gesorgt. Nach fast 154,8 Kilometern überquerte der Baske als Solist den Zielstrich in Sestao. 15 Sekunden nach ihm kamen die Verfolger ins Ziel - darunter auch Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe), der sich damit weiter in einer guten Ausgangslage befindet.

Eine frühe siebenköpfige Ausreißergruppe um Rennfahrer wie Quinten Hermans (Intermarché-Wanty-Gobert), Martin Tusveld und Kevin Vermaerke (beide DSM) hatte am Fuße des letzten Anstieges des Tages, dem 7,7 Kilometer langen La Asturiana, dessen Gipfel 15 Kilometer vor dem Ziel lag, noch rund eine halbe Minute Vorsprung. Im Hauptfeld gab Movistar das Tempo vor, aber es waren David Gaudu (Groupama-FDJ) und Tadej Pogačar (UAE-Team Emirates), die als erste angriffen. Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) versuchte ebenfalls davonzufahren, fiel in der steilsten Passage wieder zurück, während Gaudu und Pogačar ihren Abstand vergrößerten. Die Favoritengruppe, zu der auch Schachmann und der Gesamtführende Primož Roglič (Jumbo-Visma) gehörte, behielt sie jedoch im Visier und schloss drei Kilometer vor dem Gipfel wieder auf.

Ein zweiter Angriff von Pogačar war ebenfalls ohne Erfolg, woraufhin Maximilian Schachmann wegfuhr. Grund für Roglič, Brandon McNulty (UAE-Team Emirates) und Sergio Higuita (EF Education-Nippo), sich auf die Verfolgung zu machen. Das Quartett ging gemeinsam in die Abfahrt, wurde dort aber wieder eingeholt. «Ich dachte am Anstieg, ich probiere es einfach mal. Es war in der Abfahrt sehr rutschig, da bin ich vorsichtig gefahren», sagte Schachmann bei Eurosport.

Das nutzte Alex Aranburu für einen Angriff. Der 25-Jährige holte bis zu einer halben Minuten Vorsprung heraus und erhielt Hilfe von seinen Teamkollegen, die die Nachführarbeit in der Verfolgergruppe störten. Aranburu war zwischenzeitlich sogar auf Kurs Gesamtführung, doch Teams wie Jumbo-Visma und Bora-hansgrohe machten wieder etwas Boden gut, sodass die Gruppe 15 Sekunden hinter Aranburu das Ziel erreichte und Teamkollege Omar Fraile vor Pogačar Rang zwei belegte. Schachmann wurde einen Platz hinter Roglič Siebter. «Am Ende hat mir im Sprint etwas gefehlt, aber trotzdem ist die Form offensichtlich gut», so Schachmann.

In der Gesamtwertung verbesserte sich Aranburu auf Rang zwei und hat fünf Sekunden Rückstand zu Roglič, der seine Führung verteidigte. McNulty hat als Dritter sechs Sekunden Rückstand. Schachmann rückte auf Rang sechs vor und liegt 31 Sekunden hinter dem Slowenen. Zudem übernahm der 27-Jährige die Führung in der Bergwertung.

Morgen wartet wieder eine teils bergige Etappe, die in Amurrio startet und 167,7 Kilometer lang ist, auf die Rennfahrer. Ziel ist in Ermualde und liegt in knapp 500 Metern Höhe, nachdem ein 3,1 Kilometer langer Schlussanstieg mit einer Steigung von durchschnittlich 10,2 Prozent erklommen wurde.