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Veröffentlicht am
11.05.2021 08:46:00

DOSB und Landessportbünde fordern Öffnung des Sports

Frankfurt (rad-net) - Die 16 Landessportbünde (LSB) haben sich gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am 8. Mai 2021 in einer Videokonferenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Menschen und den Sport in Deutschland befasst und fordern eine Öffnung des Sports.

«Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen», so Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde. «Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen», sagt Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Die Wissenschaft verfüge mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreitet den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. Aktives Sporttreiben jedoch war und ist – aus medizinischer Sicht – immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie.

Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft sei es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden kann. Das gilt für die Mehrzahl von Bewegungsangeboten auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum, aber letztlich auch in großen gedeckten Anlagen. «Weitere Lockerungen sind ein elementarer Schritt für die Rückkehr zu einem geregelten Sportbetrieb, wie wir ihn kennen und lieben», so die Präsidenten von DOSB und LSB/LSV unisono. Das gebe den Menschen Perspektive und Zuversicht.

Die Vereine, die Fachverbände und Landessportbünde in Deutschland seien in der Lage, auch in der aktuellen Situation verantwortbare Angebote zu unterbreiten. Wesentliche Grundlage sei der konsequente Dreiklang von Impfen, Testen und Kontakt-Nachverfolgung. Dies gepaart mit entsprechenden Hygienekonzepten ist im Sportverein gewährleistet, zumal die mehr als 440.000 in Deutschland lizensierten Übungsleiter und Trainer mit ihrer professionellen Ausbildung auf die Einhaltung der Regeln achten würden. Umso wichtiger sei es, dass sie für diese Arbeit jetzt auch ein Impfangebot bekommen. «Der Kurs der Umsicht und Vorsicht muss bei der Umsetzung von Lockerungen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Sport ist wie eine Impfung auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie», so Menzer-Haasis.

Die Landessportbünde und der DOSB unterstreichen deshalb noch einmal, dass Sporttreiben weiterhin nicht Teil des Problems sei, sondern Teil der Lösung zur Pandemiebekämpfung. Der deutsche organisierte Sport der wichtigste Anbieter von physischer und psychischer Gesundheit sowie gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakten und zudem beliebteste Freizeitbeschäftigung aller Altersklassen. Ein Schutz der Gesundheit durch sportliche Inaktivität funktioniere auf Dauer nicht; die gesundheitlichen Folgeschäden seien zu groß. Durch die größtenteils ehrenamtlich organisierte Sportstruktur in Deutschland ist es insofern notwendig, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Wiedereinstieg in den Sportbetrieb schlank und pragmatisch zu gestalten.

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