ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt den Microsoft Internet-Explorer 9.0 (und noch ältere Versionen) nicht mehr.

Um die Seite korrekt angezeigt zu bekommen und vor allem SICHER surfen zu können, empfehlen wir ihnen dringend einen anderen Browser einzusetzen!

Unter Windows XP raten wir ihnen auch aus sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen bzw. das Betriebssystem upzudaten!

Sollten Sie Windows 7 oder höher einsetzen, so sollten Sie dringend einen Windows Update durchführen, um die aktuelle Internet Explorer Version nutzen zu können.

ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt Safari 6 (und noch ältere Versionen) oder veraltete Google-Android-Browser nicht mehr.

Wir raten ihnen auch aus Sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen, wenn Sie einen Update auf ein aktuelleres Mac OS X und damit eine aktuelle Safari-Version bzw. ein Update auf eine aktuellere Android Version und damit eine aktuellere Google-Browser-Version vermeiden wollen.

Unter Windows raten wir Ihnen grundsätzlich nicht, den veralteten Safari Browser einzusetzen!

Offizielle Webseite des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Veröffentlicht am
15.01.2021 07:16:43

Degenkolb: Rad-Teams impfen, wenn keine Engpässe da sind

           Beim Trainining mit dem Team Lotto-Soudal: John Degenkolb (M.). Foto: Dirk Waem/BELGA/dpa
Beim Trainining mit dem Team Lotto-Soudal: John Degenkolb (M.). Foto: Dirk Waem/BELGA/dpa

Alicante (dpa) - Radprofi John Degenkolb möchte bei den Corona-Impfungen keine Bevorzugung als Sportler.

«Wenn keine Engpässe da sein sollten, dann habe ich kein Problem damit, dass der Weltverband UCI sagt, dass alle Profimannschaften geimpft werden», sagte Degenkolb bei einer digitalen Medienrunde während des Trainingslagers seines Rennstalls Lotto-Soudal an der Costa Blanca.

Man müsse schauen, wie viel Impfstoff vorhanden sei. Sicher sei eine Corona-Erkrankung als Radprofi «total doof», sagte Degenkolb: «Aber es gibt Leute, wenn die es bekommen, dann ist allerhöchste Eisenbahn.» Wenn es irgendwann die Möglichkeit gebe, sich impfen zu lassen, werde er das nicht verneinen.

Zuletzt hatte das dienstälteste IOC-Mitglied Richard Pound die Idee aufgegriffen, Sportler mit Blick auf die Olympischen Spiele beim Impfen zu bevorzugen. Er glaube nicht, dass die verhältnismäßig sehr wenigen für die Sportler benötigten Impfdosen für einen öffentlichen Aufschrei sorgen würden, hatte der 78 Jahre alte Kanadier dem Nachrichtenkanal Sky News gesagt.

Mit Blick auf die Frühjahrsklassiker ist bei Degenkolb die Sorge da, dass es wie im Vorjahr zu Absagen kommt. «Das ist kein Selbstläufer. Auch die Rennen Ende Januar und im Februar sind extrem wichtig, um in Form zu kommen. Wenn die wegfallen, wäre das ein herber Rückschlag», sagte der 32-Jährige, für den der Klassiker Paris-Roubaix das Hauptziel des Jahres ist. 2015 hatte der Thüringer in der Hölle des Nordens gewonnen, im vergangenen Jahr war das Rennen wegen der Pandemie abgesagt worden. Auch die Tour de France und die WM im Herbst in Flandern möchte Degenkolb 2021 bestreiten.