ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt den Microsoft Internet-Explorer 9.0 (und noch ältere Versionen) nicht mehr.

Um die Seite korrekt angezeigt zu bekommen und vor allem SICHER surfen zu können, empfehlen wir ihnen dringend einen anderen Browser einzusetzen!

Unter Windows XP raten wir ihnen auch aus sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen bzw. das Betriebssystem upzudaten!

Sollten Sie Windows 7 oder höher einsetzen, so sollten Sie dringend einen Windows Update durchführen, um die aktuelle Internet Explorer Version nutzen zu können.

ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt Safari 6 (und noch ältere Versionen) oder veraltete Google-Android-Browser nicht mehr.

Wir raten ihnen auch aus Sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen, wenn Sie einen Update auf ein aktuelleres Mac OS X und damit eine aktuelle Safari-Version bzw. ein Update auf eine aktuellere Android Version und damit eine aktuellere Google-Browser-Version vermeiden wollen.

Unter Windows raten wir Ihnen grundsätzlich nicht, den veralteten Safari Browser einzusetzen!

Offizielle Webseite des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Veröffentlicht am
06.09.2021 08:44:14

Gegenheimer erstmals Eliminator-Weltmeister

Simon Gegenheimer auf dem Weg zum WM-Titel im Eliminator.  Foto: Mountainbike Racingteam
Simon Gegenheimer auf dem Weg zum WM-Titel im Eliminator. Foto: Mountainbike Racingteam

Graz (rad-net) - Simon Gegenheimer ist Weltmeister im MTB Eliminator Sprint. Der 32-Jährige siegte am Wochenende in Graz (Österreich) nach einem spannenden Finale. Marion Fromberger verpasste als Vierte nur knapp eine Medaille.

Im Finale machte Europameister Jeroen van Eck (Niederlande) von Anfang an Druck, doch Gegenheimer nahm die letzte Kurve perfekt, bog als erster in die Zielgerade ein und stürmte zu seinem ersten WM-Titel überhaupt. Van Eck und Anton Olstam (Schweden) komplettierten das Podium. Der zweite deutsche Final-Teilnehmer Felix Klausmann wurde Vierter.

«Ich habe ein Hoch», schmunzelte Gegenheimer nach dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere. «Ich habe den Gesamtweltcup, sieben Weltcup-Rennen und vier Weltmeisterschaftsmedaillen gewonnen, aber nie den Titel. Jetzt ist meine Karriere komplett. Das war alles, was ich wollte, und jetzt habe ich es.»

Bei den Frauen siegte Gaia Tormena aus Italien. Die Europameisterin siegte vor Noémie Garnier (Frankreich) und Iryna Popova (Ukraine) und holte sich damit den WM-Titel zurück. Fromberger belegte Platz vier.