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Offizielle Webseite des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Veröffentlicht am
08.10.2021 10:12:46

Auftakt des Cross-Weltcups am Wochenende in den USA

Im kommenden Winter sollen bei 16 Cross-Weltcupläufen die Räder rollen. Foto: Archiv
Im kommenden Winter sollen bei 16 Cross-Weltcupläufen die Räder rollen. Foto: Archiv

Waterloo (rad-net) - Am kommenden Sonntag, dem 10. Oktober, startet für die Elite Männer und Frauen in Waterloo im US-Bundesstaat Iowa der Cross-Weltcup der Saison 2021/2022. Insgesamt drei Rennen der Serie finden hintereinander weg in Übersee statt.

Während bei den Männern die beiden Querfeldein-Superstars Mathieu van der Poel und Wout van Aert fehlen - beide legen nach Paris-Rouaix eine kurze Pause ein -, sind bei den Frauen die absoluten Spitzenfahrerinnen am Start, angeführt von Weltmeisterin Lucinda Brand (Baloise-Trek Lions).

Brand hatte bewusst nach der Straßen-Weltmeisterschaft ihre Straßen-Saison beendet, damit auch auf die Premiere von Paris-Roubaix verzichtet, um sich auf die Cross-Saison vorzubereiten. Mit Erfolg: Bereits bei ihrem ersten Start beim Superprestige-Rennen in Gieten ging sie als Siegerin vom Platz. Daran will sie natürlich auch in den USA anknüpfen.

Die größte Konkurrenz kommt wahrscheinlich aus den eigenen niederländischen Reihen. Marianne Vos (Jumbo-Visma) hat gar nicht nach Paris-Roubaix pausiert und steigt direkt in die Cross-Saison ein. Ihr dürften genauso wie Denise Betsema (Pauwels-Sauzen Bingoal) und Annemarie Worst (777) Siegchancen zugesprochen werden. Genauso gespannt sein darf man auf Mountainbike-Weltmeisterin Evie Richards und ihre Trek-Segafredo-Teamkollegin, MTB-Olympiasiegerin Jolanda Neff, oder die junge Ungarin Kata Blanka Vas (SD Worx), die in der vergangenen Saison immer wieder für Furore sorgte und auch auf der Straße in diesem Jahr stark unterwegs war.

Bei den Männern sind vor allem die Belgier als Favoriten zu nennen, wie etwa Toon Aerts (Baloise-Trek Lions), Michael Vanthourenhout und Eli Iserbyt (beide Pauwels Sauzen-Bingoal). Iserbyt konnte bereits drei Saisonsiege einfahren, Aerts und Vanthourenhout waren jeweils einmal erfolgreich. Rechnen muss man auch mit Fahrern wie Quinten Hermans (Tormans-Circus) und Lars van der Haar (Baloise-Trek Lions).

Marcel Meisen (Alpecin-Fenix), der vergangenes Wochenende seinen Deutschen Meistertitel im Querfeldein erfolgreich verteidigte, steht ebenfalls auf der Startliste, und auch Yannick Mayer ist gemeldet.

Die Frauen eröffnen die Weltcup-Saison am Sonntag um 12:30 Uhr Ortszeit, die Frauen starten um 14 Uhr. Das ist nach deutscher Zeit 19:30 beziehungsweise 21 Uhr.

Insgesamt wird der Cross-Weltcup 2021/2022 16 Rennen umfassen. Nach dem Rennen am Sonntag stehen am 13. und 17. Oktober in Fayeteville beziehungsweise Iowa noch zwei weitere Läufe in den USA auf dem Programm. Eine Woche später, am 24. Oktober, wird der Weltcup in Zonhoven (Belgien) auf europäischem Boden fortgesetzt. Das letzte Rennen des Weltcups ist für den 23. Januar in Hoogerheide (Niederlande) terminiert. An fünf Stationen gehen auch die U23 und U19 in separaten Rennen an den Start.


Der Cross-Weltcup 2021/2022:
10. Oktober: Waterloo (USA) - Männer, Frauen
13. Oktober: Fayeteville (USA) - Männer, Frauen
17. Oktober: Iowa (USA) - Männer, Frauen
24. Oktober: Zonhoven (Belgien) - Männer, Frauen
31. Oktober: Overijse (Belgien) - Männer, Frauen
14. November: Tabor (Tschechien) - Männer, Frauen, Männer U23, Junioren, Juniorinnen
21. November: Koksijde (Belgien) - Männer, Frauen
28. November: Besancon (Frankreich) - Männer, Frauen
5. Dezember: Antwerpen (Belgien) - Männer, Frauen
12. Dezember: Val di Sole (Italien) - Männer, Frauen
18. Dezember: Rucphen (Niederlande) - Männer, Frauen
19. Dezember: Namur (Belgien) - Männer, Frauen, Männer U23, Junioren, Juniorinnen
26. Dezember: Dendermonde (Belgien) - Männer, Frauen, Männer U23, Junioren, Juniorinnen
2. Januar: Hulst (Niederlande) - Männer, Frauen
16. Januar: Flamanville (Frankreich) - Männer, Frauen, Männer U23, Junioren, Juniorinnen
23. Januar: Hoogerheide (Niederlande) - Männer, Frauen, Männer U23, Junioren, Juniorinnen