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Offizielle Webseite des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Veröffentlicht am
30.08.2021 11:28:36

Hallen-EM der U19: Fünf Titel und dreimal Silber

Philipp-Thies Rapp (Mitte) und Jonas Breiter (li.) feierten bei der U19-EM vor Maxime Schaal einen deutschen Doppelsieg im 1er Kunstfahren der Junioren. Foto: privat
Philipp-Thies Rapp (Mitte) und Jonas Breiter (li.) feierten bei der U19-EM vor Maxime Schaal einen deutschen Doppelsieg im 1er Kunstfahren der Junioren. Foto: privat

Bürglen (rad-net) - Der deutsche Hallenradsport-Nachwuchs hat bei den Europameisterschaften in Bürglen in der Schweiz wieder mächtig abgeräumt: Fünf der sechs Titel gingen an die Vertreter des Bund Deutscher Radfahrer (BDR), obendrein gab es drei Silbermedaillen.

Der Tailfinger Philipp-Thies Rapp war als großer Favorit im 1er-Kunstfahren der Junioren an den Start gegangen und erfüllte alle Erwartungen. Mit 183,55 Punkten krönte er sich überlegen zum Europameister. Jonas Beiter gewann mit 145,20 Punkten die Silbermedaille vor Maxime Schaal aus Frankreich, der 101,18 Punkte ausfuhr.

Auch Jana Pfann aus Bruckmühl war eine Klasse für sich und gewann erwartungsgemäß den Titel bei den Juniorinnen. Sie fuhr 177,07 Punkte ein und verwies ihre Nationalmannschaftskollegin Hannah Reichle auf Platz zwei. Die musste sich nach einem Absteiger mit 149,38 Punkten begnügen, was dennoch klar für Silber reichte. Die Schweizerin Lea Schönenberger aus der Schweiz kam auf 125,73 Punkte und wurde damit Dritte.

Ebenfalls den EM-Titel für das deutsche Team holten Anika Papok und Anna-Sophie von Schneyder aus Lottstetten im 2er Kunstfahren der Juniorinnen. Das Duo verteidigte seinen EM-Titel mit 106,54 Punkten vor Alena Florova/Michaela Vosickova (Tschechien) mit 61,32 Punkten und Luana Lutz/Delia Uebelhart (Schweiz), die 59,19 Punkte ausfuhren.

Schwach besetzt war das 2er Kunstrad der offenen Klasse. Nur zwei Paare aus Deutschland und der Ukraine hatten gemeldet. Alexander und Daniel Stark fuhren deshalb mit 117,01 Punkten mühelos zum Titel, nachdem sie ihr Programm um einige Schwierigkeiten reduziert hatten, um kein Risiko einzugehen. Panna Klara Zan-Fabian/Sebastian Hei kamen auf 39,34 Zähler.

Im 4er Kunstrad war das Aacher Quartett mit Julia Matt, Janina Setzer, Natalie Grote und Hannah Elsässer auch klar die stärkste Mannschaft. Mit 164,21 Punkten holten sie sich die Goldmedaille vor Österreich mit 103,67 Punkten und der Schweiz mit 65,41 Punkten.

Im Radball unterlag das deutsche Duo Chris Rapp und Robin Bluthardt aus Kemnat im Finale Gastgeber Schweiz (Valentin Stadler/Jon Müller). Die Schweiz war ohne Niederlage durch die Vorrunde gekommen, während die Deutschen gegen Tschechien mit einer Schlappe Punkte liegen ließen. Gegen Deutschland konnten die Schweizer aber nur ein 1:1-Unentschieden erreichen. Damit war für das Finale alles offen. In einem hart umkämpften Spiel mussten sich Rapp/Bluthardt jedoch mit 4:5 Toren geschlagen geben. Das Spiel um Platz drei entschied Österreich (Philipp Schwendinger/Elias Gabriel) gegen Tschechien (Michal Musil/David Petr) 6:3 für sich.