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Veröffentlicht am
22.10.2020 16:04:28

F1-Profi Bottas kritisiert Geschlechter-Ungleichheit bei Flandern-Rundfahrt

Valtteri Bottas kritisierte die Preisgeldverteilung bei der Flandern-Rundfahrt. Foto: Wikimedia Commons/Steve
Valtteri Bottas kritisierte die Preisgeldverteilung bei der Flandern-Rundfahrt. Foto: Wikimedia Commons/Steve

Monaco (rad-net) - Formel-1-Star Valtteri Bottas hat in den Sozialen Netzwerken die Preisgelder der Flandern-Rundfahrt kritisiert. Der Finne veröffentlichte auf Twitter eine Übersicht, wonach der Gewinner des Männerrennens 20.000 Euro und die Siegerin der Damen 1395 Euro Preisgeld bekommt. Er habe ausgerechnet, dass dies 82 zu 10 Euro pro im Rennen gefahrenem Kilometer entspricht. Dies sei ein Sinnbild der Ungleichheit, wie sie nicht vorhanden sein sollte.

«Es geht nicht um das Geld, sondern um die Gleichberechtigung. Arbeiten Männer und Frauen nicht gleich hart dafür, dieses Rennen zu gewinnen?», schrieb Bottas unter seinen Post, für den er viel Zuspruch aus der Community erhielt.

Bottas fährt in seiner Freizeit selbst viel Rennrad und genießt auch außerhalb seines Rennsports den Respekt der Community. Seit Anfang des Jahres ist der 31-Jährige zudem mit der australischen Radrennfahrerin, Tiffany Cromwell liiert, die für das deutsche UCI Women's WorldTeam Canyon-Sram fährt. Durch seine mehrfachen Besuche der Mannschaft im Trainingslager hat sich der Formel-1-Fahrer damit in der Radsportgemeinschaft etabliert.