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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
Veröffentlicht am
24.12.2019 08:58:37

Radsportlerwahl des Jahres - Wählen und tolle Preise gewinnen

Hagen (rad-net) - Das Radsport-Portal rad-net sucht zum Jahresende 2019 wieder die «rad-net Radsportler des Jahres». Gewählt werden kann in den Kategorien Männer, Frauen und Nachwuchs. Die Teilnahme an der Wahl lohnt sich dabei aber nicht nur für die nominierten Sportler.

Gemeinsam mit seinen Partnern verlost rad-net in diesem Jahr wieder attraktive Preise. Verlost werden die Preise unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme fristgerecht online abgeben. Mehrfach-Abstimmungen werden dabei nicht berücksichtigt.

Abgestimmt werden kann bis zum 24. Dezember 2019, 12 Uhr. Anschließend stellen wir Ihnen den «rad-net Radportler», die «rad-net Radportlerin des Jahres» und den «rad-net-Nachwuchsradsportler des Jahres» vor.


1. Preis: CICLO Navic 400
Mit dem Navic 400 beginnt bei CICLO eine neue Ära des Bike-Computers. Mit diesem Gerät präsentiert der Hersteller ein Bikenavi, das in Sachen intuitiver Bedienung, Komfort und Ablesbarkeit Maßstäbe setzt.

Mit einem der größten Displays auf dem Markt ist es das ideale Gerät für jeden Biker. In das Gehäuse mit den Abmessungen von 13 x 6,8 x 2,3 cm passt ein 4 Zoll großes transfektives Display mit 854 x 480 Pixel Auflösung. Damit erfüllt CICLO den Wunsch vieler Nutzer nach größeren Bildschirmen. Das Display ist mit resistiver Technik ausgestattet, was auch eine Bedienung mit Handschuhen und bei Regen ermöglicht.

Das Gewicht beträgt 166 Gramm. Zur Erweiterung der internen 8 GB Speicher gibt es einen microSD Slot für Karten bis zu 128 GB Kapazität. Die Stromversorgung übernimmt ein fest eingebauter Li-Ion Akku mit 3.000 mAh. Das soll für acht nbis 14 Stunden Betriebsdauer reichen. 


2. Preis: evil eye Sportbrille, Modell «zolid pro»
Mit dem Modell zolid pro stellt evil eye einen Alleskönner für zahlreiche Sportarten vor. Die sportive Brille sitzt perfekt und bietet ein sehr großes Sichtfeld. Mit Hilfe von Direktverglasung oder Clip-In-Einsätzen können Brillenträger ihre individuelle Sehstärke in die zolid pro einbauen lassen. Das universell einsetzbare Modell gibt es in zwei Größen und sechs Rahmenfarben.

Die zolid pro bietet unterschiedlichen Anpassungsmöglichkeiten: dank double-snap nose bridge, tri.fitTM Winkelverstellung der Bügel (großer Vorteil beim Biken); extrem weites Sichtfeld durch wrap around Design; abnehmbares Stirnpolster als Schutz vor Schweiß.

53. bis 5. Preis: 3x2 Tickets für die 56. Sixdays Bremen
Die Bretter der Radrennbahn vibrieren, die Stimmen der Kommentatoren hallen lautstark durch die ÖVB-Arena, die Lichtshow tanzt im Takt der Musik: die Atmosphäre bei den SIXDAYS BREMEN ist eine besondere – für Sportler und Zuschauer gleichermaßen. Wenn am Donnerstag, 9. Januar 2020, der Startschuss zum 56. Bremer Sechstagerennen fällt, liefern sich die besten Bahnradfahrer der Welt sechs Tage lang spannende Duelle – darunter der zweifache Madison-Weltmeister Theo Reinhardt, Straßenprofi Nils Politt und Sprintstar Robert Förstemann. Außerdem dürfen sich die Zuschauer auf Party bis zum Morgengrauen mit Marquess, den Afterburnern und vielen weiteren freuen. Zur Verlosung stehen einmal zwei Tickets für den ersten Abend und zweimal zwei Tickets für das Finale.

6. bis 8. Preis: 3x2 Tickets für das Berliner Sechstagerennen
Vom 23. bis 28. Januar findet das Berliner Sechstagerennen statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Veranstalter haben wieder ein starkes Teilnehmerfeld verpflichten können. Angeführt wird das Peloton von den Weltmeistern im Zweiermannschaftsfahren Roger Kluge und Theo Reinhardt. Auf dem Programm stehen aber nicht nur die Rennen der Sechstagefahrer, sondern auch die Steher, Sprinter, Frauen und nicht zuletzt der Radsportnachwuchs sorgen für eine abwechslungsreiche Mischung. rad-net verlost dreimal zwei Tickets für einen Wunschtag.

9. bis 10. Preis: Zwei Startplätze beim Istria300
Mit dem Istria300 verwandelt sich die kroatische Küstenstadt Poreč am 10. Oktober 2020 in das Mekka des internationalen Radsports. Unter dem Motto «Ride your Limits» bietet Istrien optimale Bedingungen für Amateurradsportler, die sich einer großartigen sportlichen Herausforderung stellen möchten. Wer schon immer einmal die malerische Kulisse von Istrien auf gesperrten Straßen erleben wollte, kommt hier auf seine Kosten.

Beim Istria300 entscheiden die Athleten erst auf der Strecke, welche Distanz sie letztendlich zurücklegen möchten. Mit 300km, 235 km und 155km gibt es drei Kursvarianten. Merkt ein Sportler zum Beispiel auf der Strecke, dass die Beine noch frisch sind, kann er sich noch für die längere Variante entschließen. Somit ist das Event für fast jedes Niveau eine Herausforderung. Darüber hinaus garantieren epische Rennrad-Routen auf den schönsten Straßen Istriens mit spektakulären Ausblicken ein Radsporterlebnis vom Feinsten.

Der Istria300 bildet allerdings «nur» das Highlight eines viertägigen Radsportevents. Vom 8. bis 11. Oktober 2020 gibt es auf der «Istria300»-Expo alles was das Radsportherz begehrt. Spannende Vorträge, sowie ein spezielles Familienprogramm sind spektakuläre Bestandteile eines unvergesslichen Events in Poreč.

11. bis 15. Preis: pOcpac Handyhüllen
Die neue Produktreihe von pOcpac eignet sich für Smartphones aller Größen. So bleibt das Telefon im Inneren sicher und trocken und kann weiterhin verwendet werden.

Der neue Touchscreen ermöglicht einen unterbrechungsfreien Betrieb sowie das Tätigen und Annehmen von Anrufen. In einem intelligenten Fenster kann die Kamera auf dem Telefon verwenden, während es im pOcpac geschützt ist. Neue robuste Materialien, die mit einem neuen doppelten 3D Round Edge Seal System und einem griffigen Reißverschluss ausgestattet sind, sorgen dafür, dass die neue Generation von Handyhüllen nicht nur schlauer, sondern auch stärker ist.

Der clevere wasserfeste Lifestyle-/ Fahrradbeutel pOcpac ist aus recycelbaren Materialien hergestellt, die sich durch Gedächtnis und Elastizität auszeichnen, sodass die Beutel beim Befüllen kompakter werden. Sie passen in die meisten Taschen von Fahrradtrikots und werden mit der Zeit weicher und leichter einzusetzen und zu entfernen.

 

 

Für das Jahr 2019 hat das Team von rad-net für die «Radsportler des Jahres» folgende Vorschläge:

Männer

 

Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
Die Saison 2019 war für Pascal Ackermann sehr erfolgreich. Bei seinem Grand Tour-Debüt beim Giro d'Italia holte er zwei Etappensieg und das Trikot des besten Sprinters. Dazu kamen zahlreiche weitere Tagessiege wie bei Eschborn-Frankfurt und der Deutschland-Tour sowie EM-Bronze im Straßenrenen.

Richard Banusch (LKT-Team Brandenburg)
Bei der U23-Europameisterschaft auf der Bahn fuhr Richard Banusch zu seinem größten Karriereerfolg. Im Punktefahren ließ er nach zwei Rundengewinnen Thiebaud Valere (Schweiz) und Savva Novikov (Russland) deutlich hinter sich.

Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe)
Emanuel Buchmann sorgte für seinen Auftritt bei der Tour de France für große Freude bei den deutschen Radsportfans. Er verpasste das Podest nur knapp und fuhr auf einen ganz starken vierten Platz. Dies war das beste Ergebnis eines deutschen Fahrers bei der Tour de France seit 2006.

Achim Burkart/Christian Ertel (RSV Edelweiß Oberhausen)
Achim Burkart krönte sich in dieser Saison zum erfolgreichsten deutschen Derny-Spezialisten aller Zeiten. In Pordenone fuhr er mit seinem Schrittmacher Christian Ertel zum zweiten Mal den EM-Titel und holte zum vierten Mal in Folge den DM-Titel - beides so oft wie noch kein Deutscher zuvor.

Felix Groß (Heizomat rad-net.de)
Felix Groß unterstrich 2019, dass er zu den besten deutschen Verfolgern gehört. Er wurde U23-Europameister, Dritter bei der Europameister in der Elite-Klasse und Deutscher Meister in dieser Disziplin. Stark war auch sein Zweiter Platz im 1000-Meter-Zeitfahren bei der Bahn-DM in Berlin. Der 21-Jährige ist also auch ein schneller Mann.

Max Hanselmann/Serafin Schefold (RV Hohenlohe Öhringen)
Max Hanselmann und Serafin Schefold haben bei der Weltmeisterschaft ihren Titel im 2er Kunstfahren der Offenen Klasse verteidigen können - und das, obwohl sie lange mit Verletzungspech zu kämpfen hatten. Damit fahren sie nun die dritte Saison in Folge im Regenbogentrikot.

Roger Kluge/Theo Reinhardt (Lotto-Soudal/Heizomat rad-net.de)
Roger Kluge und Theo Reinhardt haben im Frühjahr bei der WM in Pruzskow ihren Weltmeistertitel im Zweiermannschaftsfahren verteidigt. Sie verwiesen die Dänen Lasse Norman Hansen/Casper von Folsach und die Belgier Kenny de Ketele/Robbe Ghys auf die Plätze zwei und drei. Sie sind damit erst das dritte Duo, dass seinen WM-Titel in der Disziplin verteidigen konnte und sorgten für den einzigen deutschen WM-Titel auf der Bahn in diesem Jahr.

Lukas Kohl (RMSV Kirchehrenbach)
Lukas Kohl ist nicht nur Weltmeister im 1er Kunstfahren der Männer. Der 23-Jährige gewann in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge das Regenbogentrikot und schraubte den Weltrekord immer höher. In diesem Jahr kam er auf unglaubliche 214,10 Punkte - und damit mehr als er mit seiner Kür eingereicht hatte.

Moritz Malcharek (LKT-Team Brandenburg)
Moritz Malcharek fuhr 2019 zum U23-Europameistertitel im Scratch. Als einziger Starter im Rennen konnte Malcharek zwei Rundengewinne vollziehen und siegte mit einer Runde Vorsprung vor Daniel Babor (Tschechien) und Aurelien Costeplane (Frankreich). Danach gab er sein Debüt beim Weltcup und errang auf Anhieb die Goldmedaille im Punktefahren.

Bernd und Gerhard Mlady (RMC Stein)
Bernd und Gerhard Mlady sind zum zweiten Mal Vize-Weltmeister im Radball geworden. Nachdem sie in der Vorrunde die dominierende Mannschaft waren und auch die Titelverteidiger aus Österreich besiegten, mussten sie sich im Finale dem Duo aus Österreich nach einem hart umkämpften Spiel nur knapp geschlagen geben.

Dominik Oswald (MSC Münstertal)
2019 war das bisland erfolgreichste Jahr für Trial-Spezialist Oliver Widmann. Der Deutsche Meister holte sich im Oktober erstmals den den EM-Titel in der 20-Zoll-Klasse und rund einen Monat später fuhr er auch zu WM-Gold.

Nils Politt (Katusha-Alpecin)
Nachdem Nils Politt zu Beginn der Saison 2019 schon guter Sechster der E3 BinckBank Classic und starker Fünfter der Flandern-Rundfahrt wurde, belegte er bei Paris-Roubaix den zweiten Rang im Zweiersprint hinter Philippe Gilbert, der als einziger einer kleinen Spitzengruppe Politts Attacke 14 Kilometer vor dem Ziel folgen konnte.

Domenic Weinstein (Heizomat rad-net.de)
Für Domenic Weinstein gab es 2019 wieder zwei internationale Medaillen in der Einerverfolgung, was erneut seinen Status als einer der besten Verfolger Deutschlands und weltweit unterstrich. Zunächst wurde er Vize-Weltmeister, im Oktober fuhr er auch bei der Europameisterschaft zur Silbermedaille.

 

Frauen

 

Elisabeth Brandau (RSC Schönaich)
Elisabeth Brandau startete mit dem Gewinn der Deutschen Cross-Meisterschaft ins Jahr 2019, welches eines ihren erfolgreichsten werden sollte. Doch damit nicht genug: Es folgten noch der DM-Titel auf dem Mountainbike im Cross-Country und mit Bronze bei der Europameisterschaft gewann sie auch eine internationale Medaille.

Franziska Brauße (WNT-Rotor)
Franziska Brauße krönte sich 2019 zu Deutschlands bester Verfolgerin. Sie wurde nicht nur Deutsche Meisterin in der Disziplin, sondern holte sich auch bei der U23- und Elite-Europameisterschaft Gold in dieser Disziplin. Obendrauf gab es für sie auch noch DM-Titel im Zweiermannschaftsfahren mit Lea Lin Teutenberg.

Lisa Brennauer (WNT-Rotor)
Lisa Brennauer ist nicht nur auf der Straße immer für Platzierungen gut, sondern inzwischen auch eine erfolgreiche Rennfahrerin auf der Bahn. Neben dem DM-Titel im Straßenrennen, den Gesamtsiegen beim Festival Elsy Jacobs und der Madrid Challenge sowie WM- und EM-Silber mit der Mixed Staffel, wurde sie auch Vize-Welt- und Europameisterin in der Einerverfolung. EM-Silber gab es für sie auch in der Mannschaftsverfolgung.

Ronja Eibl (Corendon-Circus)
Ronja Eibl ist endgültig in der Weltspitze der Mountainbikerinnen angekommen: Sie gewann überlegen den U23-Weltcup, die Internationle MTB-Bundesliga und wurde auch Deutsche Meisterin in der U23-Klasse.

Lea Sophie Friedrich (Erdgas.2012)
Ein hervorragender Einstieg in die Elite-Klasse gelang Lea Sophie Friedrich 2019: Bereits bei ihrem ersten Start bei Elite-Weltmeisterschaften in Pruszkow belegte sie im Sprint Platz vier. Bei den U23-Europameisterschaften errang sie im 500-Meter-Zeitfahren und Keirin zwei Titel sowie Silber im Sprint. Und im Oktober fuhr sie bei der Elite-EM zu Silber im Keirin und Teamsprint mit Emma Hinze sowie Bronze im Sprint.

Emma Hinze (Track Team Brandenburg)
Auf der Erfolgsliste von Emma Hinze stehen im Jahr 2019 unter anderem der Vize-Europameistertitel im Teamsprint mit Lea Sophie Friedrich und der dritte Platz bei der WM im Teamsprint mit Miriam Welte, zwei deutsche Meistertitel und ihr erster Einzelerfolg beim Bahn-Weltcup. In Minsk siegte sie im Keirin.

Lisa Klein (Canyon-Sram)
Lisa Klein war 2019 gleich mehrfach in der Erfolgsspur - auf der Straße und der Bahn. Sie holte sich die Gesamtsiege bei der Healthy Ageing Tour und der BeNeLadies Tour, wurde Vize-Welt- und Europameisterin mit der Mixed Staffel, und holte Silber und Bronze im Einzelzeitfahren beziehungsweise Straßenrennen weiteres EM-Edelmetall. Auf der Bahn wurde sie Vize-Europameisterin in der Mannschaftsverfolgung und fuhr bei der WM zu Bronze in der Einerverfolgung.

Hannah Ludwig (Canyon-Sram)
In ihrer ersten Saison in der Elite-Klasse holte sich Hannah Ludwig bei der U23-Europameisterschaft im Einzelzeitfahren direkt den EM-Titel. Sie ließ Marija Nowolodskaja und Elena Pirrone deutlich hinter sich.

Nina Reichenbach (RSC Bretten)
Nina Reichenbach ist nach wie vor im Trial eine Klasse für sich. Zum vierten Mal in Folge schnappte sie sich den WM-Titel und wurde zuvor auch schon Europameisterin bei den Frauen. Im Weltcup belegte sie den zweiten Gesamtrang.

Milena Slupina (TSV Bernlohe)
Milena Slupina konnte sich bei den Weltmeisterschaften in Basel in der Schweiz den WM-Titel im 1er Kunstfahren zurückholen. Im Weltcup wurde ebenfalls klare Gesamtsiegerin.

 

Nachwuchs

 

Maurice Ballerstedt (SC Berlin)
Maurice Ballerstedt wurde 2019 Vize-Europameister der Junioren. In musste er im Straßenrennen nur dem Ukrainer Andrii Ponomar geschlagen geben. Das war aber nicht der einzige Erfolg, den der 18-Jährige feiern konnte. Bei der prestigeträchtigen U19-Friedensfahrt wurde er Gesamtzweiter und bei der LVM Saarland Trofeo belegte er den dritten Rang.

Marco Brenner (RSG Ansbach)
Marco Brenner ist wohl Deutschlands größte Nachwuchshoffnung im Radsport. Er ist sowohl im Straßenrennen als auch im Zeitfahren Deutscher Meister, holte sich die Gesamtsiege bei der Tour du Pays de Vaud, der Oberösterreich Juniorenrundfahrt und in der Rad-Bundesliga, gewann den GP Général Patton, belegte Platz zwei bei der LVM Saarland Trofeo und holte oben drauf noch Bronze bei der U19-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren - und das alles in seinem ersten U19-Jahr.

Tobias Buck-Gramcko (Tuspo Weende)
Mit Tobias Buck-Gramcko hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) einen ganz starken Nachwuchsfahrer auf der Bahn in seinen Reihen, der aktuell dreifacher Junioren-Weltmeister auf der Bahn ist. Mit Weltrekordzeit holte er mit dem deutschen Quartett den Titel in der Mannschaftsverfolgung. In der Einerverfolgung fuhr er ebenfalls zu Gold und im 1000-Meter-Zeitfahren ließ er sämtliche Sprint-Spezialisten hinter sich.

Nicolas Heinrich (ESV Lok Zwickau)
Nicolas Heinrich war vor allem auf der Bahn erfolgreich. Zunächst wurde er Europameister in der Einerverfolgung und holte anschließend bei der Bahn-Weltmeisterschaft Silber in der Disziplin. Zu seinen ganz großen Erfolgen gehören auch der WM-Titel in Weltrekordzeit in der Mannschaftsverfolgung mit dem BDR-Quartett sowie EM-Bronze mit dem Vierer. Auf der Straße wurde er Dritter bei der Deutschen U19-Meisterschaft im Einzelzeitfahren.

Julien Jäger (RSC Turbine Erfurt)
Bei den U19-Europameisterschaften auf der Bahn gehörte Julien Jäger zu den erfolgreichsten deutschen Medaillensammlern. Der Junior sicherte sich zwei Goldmedaillen im Teamsprint und im Keirin. Im Sprint unterlag er dem Griechen Konstantinos Livanos und wurde Zweiter.

Alessa-Catriona Pröpster (RSC Ludwigshafen)
Bei vier Starts bei den Bahn-Welt- und Europameisterschaften der U19-Klasse gab es viermal Edelmetall für Alessa-Catriona Pröpster. Sie wurde Weltmeisterin im Sprint und Keirin und holte Silber im 500-Meter-Zeitfahren sowie im Teamsprint. Bei der EM holte sie die Titel im Sprint und Keirin, sicherte sich Silber im 500-Meter-Zeitfahren sowie Bronze im Teamsprint.

Tim-Torn Teutenberg (FC Lexxi Speedbike)
Tim Torn Teutenberg krönte sich bei der Bahn-EM der Junioren zum Europameister im Ausscheidungsfahren. Auch im Zweiermannschaftsfahren bewies er bei internationalen Wettkämpfen sein Talent: Er holte bei der WM Silber mit Hannes Wilksch und bei der EM Bronze mit Luca Dreßler.

Tim Weber (RC Vorwärts 1901 Böhl-Iggelheim)
Tim Weber gilt als eines der größten Nachwuchstalente im Kunstradsport. Bei der Europameisterschaft holte sich der 18-Jährige zum dritten Mal in Folge den Titel und wird ab der kommenden Saison die Elite-Klasse mit aufmischen.

Oliver Widmann (BMX-Club Württemberg)
Oliver Widmann holte sich 2019 den WM- als auch den EM-Titel im Trial in der Klasse der Junioren 26 Zoll. Bei der EM wurde er seiner Favoritenrolle als Titelverteidiger gerecht, und konnte sich souverän die Goldmedaille sichern. Und auch bei der WM einen Monat später verteidigte er sein Regenbogentrikot erfolgreich.

Hannes Wilksch (RC Luckau)
Hannes Wilksch ist sowohl auf der Straße als auch auf der Bahn ein Ausnahmetalent. Er holte sich 2019 den Gesamtsieg bei der LVM Saarland Trofeo und den Titel bei der Berg-DM. Auf der Bahn krönte er sich gemeinsam mit dem U19-Vierer des BDR in Weltrekordzeit zum Weltmeister und wurde Vize-Weltmeister im Zweiermannschaftsfahren mit Tim Torn Teutenberg. Bei der EM gewann er zweimal Bronze im Punktefahren und in der Mannschaftsverfolgung.