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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
Veröffentlicht am
03.07.2019 12:25:05

MTB-Weltcup Vallnord: Hoffnung ruht auf dem Nachwuchs

Ronja Eibl belegte beim Weltcup in Albstadt einen starken zweiten Platz in Albstadt. Foto: Traian Olinici
Ronja Eibl belegte beim Weltcup in Albstadt einen starken zweiten Platz in Albstadt. Foto: Traian Olinici

Vallnord (rad-net) - Mit dem Weltcup-Wochenende in Andorra beginnt am Freitag für die Cross-Country-Spezialisten eine Phase mit fünf hochkarätigen Events binnen gut fünf Wochen. Die Deutsche Meisterin Elisabeth Brandau hat die besten Aussichten für ein Top-Ten-Ergebnis zu sorgen.

Die erfreulichsten Nachrichten erwartet man beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) vermutlich von den beiden U23-Rennen. Der Deutsche Elite-Meister Max Brandl (Lexware) ist ein Top-Fünf-Kandidat und Ronja Eibl will im Bikepark Vallnord an ihre beiden zweiten Plätze von Albstadt und Nove Mesto anknüpfen. Allerdings kommt mit der Britin Evie Richards eine Sieg-Fahrerin zurück in die Weltcup-Arena.

Wenn in den Elite-Rennen am Sonntag eine top Platzierung heraus springen sollte, dann dürfte Elisabeth Brandau (Radon-EBE Racing) dafür verantwortlich zeichnen. Wenn sich die Schönaicherin mit ihrer familiären Belastung genug Zeit für Training und Erholung frei schaufeln konnte und halbwegs ausgeruht ins Wochenende rein geht, dann kann in 1800 Metern Höhe sowohl im Short Track als auch im Cross-Country-Rennen ein Top-Ten-Resultat heraus springen.

Sie selbst wirkt ein wenig skeptisch. «Ich hoffe, mich bis Les Gets ein wenig erholt zu haben», springt sie gedanklich schon eine Woche weiter.

Nadine Rieder (Rotwild Factory Team) könnte vor allem Short Track für eine Überraschung sorgen, so wie sie das mit Rang sieben in Nove Mesto getan hat. Von einem Sturz in Wombach hat die Sonthofenerin Prellungen davon getragen. Am Montag ließ sie sich noch 100 Milliliter Flüssigkeit aus der Oberschenkel-Außenseite ziehen. «Ich musste ein paar ruhige Tage einlegen, aber das war bei der Hitze vielleicht auch nicht schlecht», meint Rieder. «Mit der Höhe sollte ich gut zurecht kommen, darauf habe ich mich vorbereitet.»

Bei den Herren sind von Manuel Fumic (Cannondale Factory Racing) nach wie vor keine Ergebnisse in Weltklasse-Regionen zu erwarten. «Fortschritte gibt es, ja, aber noch ziemlich kleine», bekennt der Kirchheimer. «Ich warte darauf, dass der Knoten platzt.» Dass dieser Knalleffekt am Wochenende beim Weltcup im Bikepark Vallnord passieren wird, scheint kaum wahrscheinlich. «Es klingt komisch, aber ich muss das Rennen einfach mal auf mich zukommen lassen», meint der Kirchheimer.

Gut möglich, dass andere Deutsche vor ihm landen. Georg Egger (Lexware) zum Beispiel, der die Scharte seines siebten Platzes bei der DM auswetzen will. Oder Vize-Meister Ben Zwiehoff (Bergamont), der gezielt auf die Weltcups hingearbeitet hat. Markus Schulte-Lünzum (Bike Way) hat sich zunehmend stabilisiert und könnte sich auch Richtung Top 30 bewegen.

Downhill: Hoffnungsträgerin Nina Hoffmann
Im Downhill-Wettbewerb am Samstag will Nina Hoffmann (Juliana) an ihre Leistungen von Fort William und Leogang anschließen. Erneut das Podium zu erobern wäre aller Ehren wert. Nach einem dritten und einem zweiten Rang von ihr den Sieg zu erwarten, wäre vermessen. Außer ihr ist noch Sandra Rübesam in Andorra mit am Start.

Bei den Herren setzt Max Hartenstern auf seine Aufwärtstendenz.