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Veröffentlicht am
21.10.2020 12:24:37

Cross-WM nach wie vor in Ostende geplant

Szene bei einem Crossrennen in Bad Salzdetfurth. Foto: Alexander Rebs
Szene bei einem Crossrennen in Bad Salzdetfurth. Foto: Alexander Rebs

Ostende (rad-net) - Die Cross-Weltmeisterschaften Ende Januar in Ostende (Belgien) sind trotz der Corona-Pandemie nach wie vor geplant. Rik Debeaussaert, Organisator der Titelkämpfe sagte, dass eine Absage «für uns das letzte Szenario» sei. Eine endgültige Entscheidung liegt aber bei den Behörden.

«Es ist nicht einfach», sagt der westflämische Unternehmer gegenüber der belgischen Tageszeitung «Het Laatste Nieuws» über das Überleben der Cyclocross-WM in Zeiten der Corona-Pandemie. «Wir sind damit beschäftigt, alle Szenarien zu entwerfen und zu verfeinern. Und um zu sehen, was die beste Lösung ist.»

Am vergangenen Wochenende fanden Konsultationen zwischen dem flämischen Sportminister Ben Weyts und allen Beteiligten statt. «Das Ergebnis wird jetzt an den Weltradsportverband UCI gemeldet, der kurzfristig Stellung beziehen wird. Eine Absage ist für uns das letzte Szenario. Das wollen wir im Moment nicht annehmen», stellte Debeaussaert klar.

«Wir sind absolut bereit, das Event zu organisieren. Und das wollen wir auch. Leider liegt es nicht mehr in unseren Händen. Es wird eine politische Entscheidung sein. Die flämische Regierung, der Sicherheitsrat und die Stadt Ostende müssen bald bestimmen, was hinsichtlich der Anzahl der Zuschauer möglich ist. Nur dann können wir weiterplanen», erklärte Debeaussaert. Er ist sich aber bewusst, dass es kein flämisches Volksfest wie 2007 in Hooglede-Gits werden wird, als 35.000 Zuschauer und 4000 VIPs pro Tag begrüßt wurden. «In diesem Zusammenhang hoffen wir auf eine finanzielle Entschädigung durch die flämische Regierung und die Stadt Ostende. Anderenfalls wird es schwierig sein.»

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