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Veröffentlicht am
24.06.2021 15:01:23

Alaphilippe zu Auftaktetappe der Tour: «Wer am Samstag gewinnen will, muss sich anstrengen»

Weltmeister Julian Alaphilippe startet bei der Tour de France. Foto: Archiv/Eric Lalmand/BELGA/dpa
Weltmeister Julian Alaphilippe startet bei der Tour de France. Foto: Archiv/Eric Lalmand/BELGA/dpa

Brest (rad-net) - Nachdem Julian Alaphilippe bereits zu Beginn der Woche erklärt hat, bei der anstehenden Tour de France besonders die erste Woche fokussieren zu wollen, hat der Weltmeister seine Pläne nun noch einmal konkretisiert. Der Fahrer von Deceuninck-Quick Step hat insbesondere die Auftaktetappe am Samstag in Brest ins Visier genommen, um dort eventuell das Regenbogentrikot gegen das Gelbe Trikot zu tauschen.

«Ich habe gerade die erste Etappe inspiziert, und es ist ein wirklich schönes Finale, es ist härter als ich es mir vorgestellt hatte. Es war sehr wichtig, diese letzten Kilometer abzufahren», berichtete Alaphilippe gestern von seinen ersten Aufklärungsfahrten in der Bretagne. «Ich finde den Schlussanstieg auf Etappe eins sehr hart, denn nach dem steilen Teil geht es nicht mehr bergab, und das ist oft das, was den Beinen am meisten weh tut. Ich denke, es gibt Fahrer, die am Samstag überrascht sein werden.»

Alaphilippe war 2019 erstmals in Sachen Gesamtwertung der Tour de France unterwegs, als er für insgesamt 14 Tage das Gelbe Trikot bei der Rundfahrt trug und letztendlich den fünften Platz in Paris belegte. 2020 nutzte der 29-Jährige die Grand Tour zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften in Imola, doch in diesem Jahr scheint die Route der Tour, mit wenigen Bergankünften genau ins Profil des Fahrers zu passen. Trotzdem spielte der Franzose die Idee, eine gute Platzierung im Gesamtklassement anzustreben, jetzt herunter.

«Ich weiß nicht, ob er perfekt auf mich zugeschnitten ist, aber es ist trotzdem ein offener Parcours, der nicht so viele Bergankünfte beinhaltet», erklärte Alaphilippe mit Blick auf die Tour-Route. Sein Fokus liege trotzdem auf den ersten fünf Etappen und danach wolle er Schritt für Schritt weiterschauen: «Ich habe es schon einmal gesagt und ich sage es noch einmal: Wir sind nicht mit einem Team hierhergekommen, das um mich herum aufgebaut wurde und auf das Podium oder den Gesamtsieg aus ist. Wir haben Ambitionen, Etappen zu gewinnen, unser Maximum zu geben und dann zu sehen, wie sich das Rennen entwickelt. [...] Ich werde das Maximum geben und dann sehen, wo es mich hinbringt.»

Gemeinsam mit Alaphilippe stehen am Samstag auch der Niederländer Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) und der Belgier Wout van Aert (Jumbo-Visma) am Start der Tour de France. Beide Fahrer sortierte Alaphilippe jetzt als große Konkurrenz für seine Pläne am kommenden Samstag ein: «Die Strecke wird auch Mathieu van der Poel und Wout van Aert liegen. [...] Es wird ein sehr interessantes Finale werden. Wer auch immer am Samstag gewinnt, wird sich sehr anstrengen müssen, und die beiden sind Fahrer, die sich auf solchen Etappen extrem verausgaben können.»