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Fabio Aru weiß um die Schwierigkeit des Auftaktszeitfahrens beim Giro 2019. Foto: UAE Team Emirates
08.11.2018 09:13
Aru: Giro-Auftaktzeitfahren nicht zu unterschätzen

Rom (rad-net) - Fabio Aru (UAE-Team Emirates) ist sich sicher, dass jene Klassementsfahrer einen hohen Preis zahlen könnten, die das Zeitfahren zum Auftakt des Giro d'Italia 2019 in Bologna unterschätzen. Der Kampf gegen die Uhr ist zwar nur 8,2 Kilometer lang, aber nach dem Start auf der Piazza Maggiore endet er hoch am Santuario della Madonna di San Luca.

Die letzten zwei Kilometer des Rennens führen den Colle della Guardia hinauf, berühmt als Ziel des Giro dell’Emilia. Der Berg weist eine durchschnittliche Steigung von 9,7 Prozent auf, während der letzte Kilometer 16 Prozent steil ist.

«Von der ersten Etappe an ist es ein Giro, der nicht einfach ist, denn in Bologna könnte man einfach so eine Minute verlieren. Und das wäre sicherlich nicht der richtige Start», sagte Aru gegenüber der italienischen Sport-Tageszeitung «La Gazzetta dello Sport». «Aber ich mag es, dass es ein herausfordernder Start ist, und ich mag die Tatsache, dass man sofort bereit sein muss. Wenn man versucht, seine Form erst während der Rundfahrt aufzubauen, ist das ein zweischneidiges Schwert, weil man in den ersten Tagen viel Ermüdung riskiert.»

Aru gehörte nicht zu den Fahrern, die am Mittwoch bei der Routenpräsentation in Mailand anwesend waren. Obwohl er betonte, dass er die Route nicht im Detail bewertet hatte, räumte er ein, dass ihm insbesondere die 16. Etape von Lovere nach Ponte di Legno aufgefallen sei. Auf dem Programm stehen der Passo della Presolana, der Croce di Salven, der Passo Gavia und der Passo del Mortriolo sowie ein Anstieg hinauf zum Ziel. «Ein Tag wie dieser reicht aus, um den Giro schwer zu machen. Und um es noch heikler zu machen, kommt er am Tag nach dem Ruhetag», sagte Aru, der sich von den insgesamt 5700 Höhenmetern auf der Etappe getroffen zeigte. Die meisten Höhenmeter, die er jemals an einem Renntag gefahren ist, seien 5200 Meter. «Wenn jemand der Meinung ist, dass zusätzliche 500 Meter nicht viel sind, kennt er den Radsport nicht. Diese 500 Meter sind die Hölle. Es ist ein Unterschied, der so groß ist wie ein Ozean.»

Für Fabio Aru, der schon zweimal beim Corsa Rosa aufs Podest fuhr, lief es 2018 nicht rund. In der ersten Phase des Giro hatte der Italiener Schwierigkeiten, seine Form zu finden und gab das Rennen auf der 19. Etappe schließlich auf.

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