Amtliche     BDR-Einsätze     Kontakt BDR     Suchen     Mein Konto  
Hauptmenü 
Lizenzverwaltung/-anträge
BDR
Radsportjugend
Landesverbände
Disziplinen
Termine
Ergebnisse
Regularien/Formulare
Leistungsdiagnostik
Radreisen
Radsporthandel
Termine heute / Woche
Termine heute
Termine Woche
Impressum
Datenschutz
RSS-Feed  
Mein Konto
Home


Hot Links 
rad-net Hallenradsportportal
Das rad-net Breitensport-Portal
Breitensport-Termine
rad-net Vereinssuche
Rennsportergebnisse
ROSE-Ranglisten powered by rad-net
MTB-Ranglisten powered by rad-net
Wettkampfausschreibungen
rad-net Sportlerportraits
rad-net Teamportraits
MTB-Bundesliga
Straßen-Rad-Bundesliga 2013
BMX-Racing
Aktuelle Infos zu Deutschen Meisterschaften
BDR-Ausbildung

Wer ist online? 
Zur Zeit sind 711 Gäste und 15 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden

Login 
Benutzername

Passwort

Registrieren / Info



War beim tragischen Unfall von Kristina Vogel vor Ort: Maximilian Levy. Foto: Soeren Stache
09.01.2019 19:16
Levy zu Vogel-Unfall: «Vermisse die Aufarbeitung»

Cottbus (dpa) - Nach dem tragischen Unfall von Kristina Vogel hat sich nach Meinung des viermaligen Bahnrad-Weltmeisters Maximilian Levy im Radsport nicht viel geändert.

«Im Moment arbeitet nur die Staatsanwaltschaft den Unfall auf, und die ist noch nie auf einem Fahrrad mit 60 Stundenkilometer durch eine Kurve gefahren. Im Radsport vermisse ich die Aufarbeitung», sagte Levy im Interview der Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man sei ein Stück weit sensibilisiert, «aber die Situationen gibt es sehr oft, und sehr oft gehen sie glücklicherweise gut aus».

Die zweimalige Olympiasiegerin Vogel war am 26. Juni auf der Radrennbahn in Cottbus bei einem Trainingsunfall mit einem niederländischen Nachwuchsfahrer zusammengeprallt. Seitdem ist sie vom siebten Brustwirbel abwärts gelähmt.

Grundsätzlich sei es laut Levy aber auch schwierig, etwas entscheidend zu verändern. «Man könnte die Trainer sensibilisieren und in den Seminaren weiter vermitteln. Aber es ist menschliches Versagen, wenn jemand losfährt und nicht hinguckt. Dass einer einen Fehler macht, wirst du nicht verhindern können», sagte der 31-Jährige.

Levy war damals als einer der ersten an der Unfallstelle und anschließend mit Vogel auch im Krankenhaus. Etwa eineinhalb Stunden nach dem Unfall habe er die Diagnose erfahren. «Die Frage 'Wie gehe ich damit um?' stellte sich gar nicht. Ich musste auf der Stelle funktionieren. Es hat sicherlich Vorteile gehabt, denn es gab für mich keine Hoffnung. Kristinas Diagnose war eindeutig. Da gab es kein Entkommen», ergänzte Levy.


Zurück





Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das unsere Seiten urheberrechtlich geschützt sind und ausschließlich zur persönlichen Information des Nutzers dienen. Jegliche Verwertung, Vervielfältigung, Weiterverbreitung oder Speicherung in Datenbanken unserer zur Verfügung gestellten Informationen sowie gewerbliche Nutzung sind untersagt bzw. benötigen eine schriftliche Genehmigung.

Erstellung der Seite: 0.014 Sekunden  (radnet)