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Kristina Vogel ist auch in Apeldoorn die große Hoffnungsträgerin des BDR. Foto: BDR
26.02.2018 10:17
Bahn-WM: Kristina Vogel ist die Topfavoritin

Apeldoorn (rad-net) - Am kommenden Mittwoch beginnen in Apeldoorn in den Niederlanden die Bahn-Weltmeisterschaften (28. Februar bis 4. März). Kristina Vogel ist die große Hoffnung des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bei den bevorstehenden Titelkämpfen. Die Erfurterin, dreifache Weltcup-Siegerin in ihren drei Spezialdisziplinen in diesem Winter, könnte in Apeldoorn mit der Australierin Anna Meares gleichziehen, die mit elf WM-Titeln die erfolgreichste Bahn-Radsportlerin aller Zeiten ist. Vogel hat derzeit neun WM-Siege in der Eliteklasse auf ihrem Konto.

Mit der maximalen Anzahl an Startplätzen geht der BDR bei der WM an den Start. In allen 20 Wettbewerben – jeweils zehn für Männer und Frauen – ist Deutschland vertreten. «Dass wir diesmal wieder in allen Disziplinen vertreten sind, zeugt von unserer guten Weltcup-Saison und belegt die Fortschritte bei den Frauen, die erstmals bei einer WM im Madison dabei sind. Jetzt gilt es die gute Quote in sehr gute Ergebnisse umzuwandeln», freut sich Sportdirektor Patrick Moster.

Im Sprint und Keirin der Frauen, im 500-Meter-Zeitfahren sowie im Keirin der Männer hat der BDR sogar mehr als die erkämpften Quotenplätze (je 2): Da Doppel-Olympiasiegerin Kristina Vogel aus Erfurt Titelverteidigerin in Sprint und Keirin ist und Miriam Welte aus Kaiserslautern bei der EM in Berlin das 500-Meter-Zeitfahren sowie der Cottbuser Maximilian Levy dort den Titel im Kampfsprint holte, gibt es hier jeweils einen zusätzlichen dritten Startplatz. Alle drei gehören in ihren Disziplinen zu den Medaillen-Anwärtern.

Die erhoffte Ausnahmegenehmigung durch den Weltverband für den lange erkrankten Stefan Bötticher wurde nicht erteilt, sodass der Chemnitzer nur im Teamsprint eingesetzt werden kann.

Das 21-köpfige Aufgebot für Apeldoorn – zum zweiten Mal nach 2011 Ausrichter einer WM – ist eine Mischung aus erfahrenen und einigen neuen Aktiven. Mit Verfolger Felix Groß, Lisa Küllmer und Romy Kasper sind drei WM-Neulinge auf der Bahn dabei – das Trio gehörte aber schon zum EM-Aufgebot in Berlin. Mit Roger Kluge zieht es zum wiederholten Male einen Straßenprofi zurück auf die Bahn. Zuletzt war der Berliner 2016 am Start und holte bei der WM in London Silber im Omnium. Diesmal will der 32-Jährige zusammen mit dem Berliner Theo Reinhardt im Zweiermannschaftsfahren um eine Medaille kämpfen. Bei den Sixdays in Berlin belegte das Duo, das perspektivisch bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio starten will, den dritten Platz. «Bei der WM wollen wir mindestens auf dem gleichen Niveau oder noch ein Stück besser sein», sagte Kluge.

Im Vierer muss Bundestrainer Sven Meyer auf den erkrankten Domenic Weinstein verzichten, der nach einem Virusinfekt derzeit nicht in optimaler Form ist. «Schweren Herzens verzichten wir in Apeldoorn auf ihn und hoffen, dass er bis zum Beginn der Olympia-Qualifikation im weiteren Verlauf des Jahres wieder fit ist», sagt Moster.

International liegt der Fokus vor allem auf den Niederländern. Die WM-Gastgeber präsentierten sich in der abgelaufenen Weltcup-Saison bärenstark – vor allem im Kurzzeitbereich, der seit dem vergangenen Herbst vom Berliner Bill Huck verantwortet wird. Der 52-Jährige hat mit Roy van den Berg, Harrie Lavreysen, Jeffrey Hoogland, Matthijs Büchli und Theo Bos sowie bei den Frauen Kyra Lamberink, Laurine van Riessen, Hetty van de Wouw, Elis Ligtlee und Shanne Braspennincx in allen Disziplinen Medaillenanwärter. Aber auch Großbritannien gehört zu den Top-Favoriten - sowohl im Ausdauer- als auch Kurzzeitbereich. Derweil verzichten die meisten Radsportler aus Australien, das die einzige Nation neben Deutschland ist, welche in allen Rennen Startplätze gehabt hätte, auf eine WM-Teilnahme, um sich auf die Commonwealth Games vorzubereiten. Nur vier sind am Start.

WM-Zeitplan:
Mittwoch, 28. Februar
Scratch Frauen
Teamsprint Männer
Teamsprint Frauen

Donnerstag, 1. März
Keirin Männer
Scratch Männer
Mannschaftsverfolgung Männer
Mannschaftsverfolgung Frauen

Freitag, 2. März
Punktefahren Männer
Einverfolgung Männer
Sprint Frauen
Omnium Frauen

Samstag, 3. März
500-m-Zeitfahren Frauen
Madison Frauen
Einerverfolgung Frauen
Omnium Männer
Sprint Männer

Sonntag, 4. März
Punktefahren Frauen
1000-m-Zeitfahren Männer
Keirin Frauen
Madison Männer


Das BDR-Aufgebot:
Bahn Kurzzeit
Männer:
Stefan Bötticher (Chemnitz/Chemnitzer PSV)
Maximilian Dörnbach (Erfurt/Erdgas.2012)
Joachim Eilers (Chemnitz/Chemnitzer PSV)
Eric Engler (Cottbus/Track Team Brandenburg)
Robert Förstemann (Berlin/RSC Cottbus)
Maximilian Levy (Cottbus/Erdgas.2012)

Frauen:
Pauline Grabosch (Magdeburg/Erdgas.2012)
Kristina Vogel (Erfurt/Erdgas.2012)
Miriam Welte (Otterbach/1. FC Kaiserslautern)

Bahn Ausdauer
Männer:
Maximilian Beyer (Berlin/Heizomat rad-net)
Felix Groß (Leipzig/Heizomat rad-net)
Roger Kluge (Berlin/Mitchelton-Scott)
Theo Reinhardt (Berlin/Heizomat rad-net)
Nils Schomber (Neuss/Heizomat rad-net)
Kersten Thiele (Erfurt/RSV Oberhausen)

Frauen:
Charlotte Becker (Berlin/Hitec Products)
Franziska Brauße (Eningen/ RSV Öschelbronn)
Lisa Brennauer (Durach/Wiggle-High5)
Romy Kasper (Forst/Ale-Cipollini)
Lisa Küllmer (Nidda/RSC Cottbus)
Tatjana Paller (Lengries/ RSV Unna)
Gudrun Stock (München/RC Die Schalbe München)

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