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Bahnsprinter Maximilian Levy wird am Samstag an der Seite von Tony Martin, Emanuel Buchmann und Simon Geschke beim olympischen Straßenrennen starten. Foto: Michael Deines
04.08.2016 15:27
Bahnsprinter Maximilian Levy vor ungewohnter Aufgabe im olympischen Straßenrennen

Rio de Janeiro (rad-net) - Radsportfans werden sich die Augen gerieben haben, als sie den Namen «Maximilian Levy» im deutschen Aufgebot für das Olympische Straßenrennen am Samstag in Rio gelesen haben. Doch dies ist kein Schreibfehler - der Bahnsprinter wird tatsächlich an der Seite von Tony Martin, Emanuel Buchmann und Simon Geschke an den Start gehen.

Levy profitiert letztlich von einer Lücke im Reglement und wurde aufgrund der bereits belegten Bahn-Startplätze vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für die Straße nominiert. «Ja, derzeit sieht es so aus, dass ich fahre. Es ist klar, dass mein Fokus auf dem Sprint- und Keirin-Wettbewerb liegt. Mal sehen, wie lange es für mich geht», äußerte sich der dreimalige Olympia-Medaillengewinner gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa).

«Wir wollen Max dort einsetzen, wofür er auch zunächst nominiert wurde. Hier wird der olympische Gedanke gelebt. Durch diese Teilnahme auf der Straße eröffnet sich für Max außerdem die Möglichkeit in seinen Spezialdisziplinen auf der Bahn zu starten. Hier erwarten wir natürlich mehr als beim Straßenrennen», erklärte der Sportdirektor des Bund Deutscher Radfahrer Patrick Moster.

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