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Pozzovivo hat bereits einen Abschluss in Wirtschaft. Foto: Archiv/Team Ag2r La Mondiale
06.12.2016 17:09
Büffeln statt Urlaub: Pozzovivo studiert und will zurück zum Top-Level

Gandia (rad-net) - Während sich seine Teamkollegen einen ausgedehnten Urlaub gegönnt haben, hat AG2R-LaMondiale-Fahrer Domenico Pozzovivo in seiner Heimat nahe Lugano die Schulbrank gedrückt. Bevor es nun zum ersten Trainingscamp ins spanische Gandia ging, nutzte der italienische Kletterspezialist die Zeit, um für seinen zweiten akademischen Abschluss in Sportwissenschaft zu lernen.

«Die Hälfte ist erledigt, ich muss noch zehn Examen absolvieren. Kürzlich habe ich ein Examen in Anatomie bestanden – mit voller Punktzahl», erzählt der 34-jährige stolz. «Ich studiere Sportwissenschaft, da ich gerne auch nach meiner aktiven Karriere beim Radsport bleiben würde, vielleicht als Trainer. Nun da ich älter bin, ist es schwieriger, zu studieren, doch ich denke, dass ich den Abschluss in zwei oder drei Jahren machen kann. Ich habe mich in der Vergangenheit sogar während Grand Tours auf Examen vorbereitet – das ist jetzt wesentlich schwieriger», fügte Pozzovivo hinzu.

Nach einem enttäuschenden Jahr 2016 glaubt Pozzovivo immer noch, in den Grand Tours eine Rolle spielen zu können. Da Romain Bardet nach seinem beeindruckenden zweiten Gesamtrang als Leader für die Tour de France im nächsten Jahr praktisch feststeht, kann sich Pozzovivo Hoffnungen auf die Kapitänsrolle beim Giro oder der Vuelta machen. Während er im letzten Jahr erstmals die Tour beendete (Gesamtrang 33) konnte er beim Giro bereits viermal in die Top Ten der Gesamtwertung fahren.

Pozzovivos Karriere erlitt 2014 einen Knick, als er sich das Bein brach und ein Jahr später beim Giro einen Sturz aufs Gesicht hinnehmen musste. Sein Plan für 2016, bei der Tour von seiner Giro-Form zu profitieren, ging nicht auf. Insgesamt konnte er an 84 Renntagen kein nennenswertes Resultat erzielen. Den Giro hatte er als 20ter beendet – zu wenig für Pozzovivo. «2016 war eine Saison zum vergessen. Ich habe mich nie wirklich wohl auf dem Rad gefühlt. Der Sturz 2015 beim Giro war schmerzhaft aber hatte keine schlimmen Folgen. Schlimmer war der Beinbruch 2014. Doch nun fühle ich mich voll erholt und kann da hinter mir lassen.»

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