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André Greipel hatte zuletzt die zweite Etappe des Giro'Italia gewonnen und feierte endlich wieder einen Sieg. Foto: Archiv/Yuzuru Sunada
30.09.2017 17:54
Greipel gewinnt Premiere des Omloop Eurometropool

Poperinge (rad-net) - André Greipel hat die Premiere des Omloop Eurometropool (UCI 1.1) gewonnen. Bei der ersten Austragung des belgischen Eintagesrennen von Nieuwpoort nach Poperinge war der Profi vom Team Lotto-Soudal im Massensprint am schnellsten und verwies Bert van Lerberghe (Sport Vlaanderen-Baloise) und Tom Devriendt (Wanty-Groupe Gobert) auf die Plätze zwei und drei. Greipel feierte damit seinen ersten Sieg seit Mai.

Während des 177 Kilometer langen Rennens gab es drei nennenswerte Ausreißergruppen. Nach 30 Kilometern hatten sich zunächst 13 Fahrer, unter ihnen Nico Denz (Ag2r-La Mondiale) abgesetzt, sie konnten aber nicht allzu viel Vorsprung herausholen, da das Peloton das Tempo weiter hoch hielt, und so war ihre Flucht 60 Kilometer später schon wieder beendet. 50 Kilometer vor dem Ziel griffen dann Alexis Gougeard (Ag2r-La Mondiale) und Brian van Goethem (Roompot-Nederlandse Loterij), hatten aber auch nur eine Minute Vorsprung und wurden 25 Kilometer vor dem Ziel wieder gestellt, nachdem das Team Lotto-Soudal die Tempo-Arbeit übernommen hatte. «Es war ein wirklich schnelles Rennen, die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 48 Kilometern die Stunde», sagte Greipel.

Es setzte sich zwar noch einmal eine kleinere Gruppe ab, von denen der letzte Rennfahrer aber auch zehn Kilometer vor dem Ziel vom Feld wieder eingeholt wurde. Dann übernahmen weitere Sprinterteams die Regie und hielten das Tempo hoch, um einen Massenspurt herbeizuführen, in dem André Greipel deutlich die schnellsten Beine hatte.

«Dieser Sieg ist eine Erleichterung für mich. Ich habe immer versucht, ruhig zu bleiben, aber das ist nicht einfach, wenn man nicht gewinnt. Ich habe aber gefühlt, dass das Vertrauen zwischen dem Team und mir nach wie vor intakt ist und war mir sicher, dass ich irgendwann wieder gewinnen würde. Ich freue mich sehr über unsere Leistung heute», so Greipel.

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