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29.05.2004 15:52
Katrin Meinke sichert Olympiastartplatz

Melbourne (rad-net) - Sprinterin Katrin Meinke (RSC Cottbus) hat dem BDR je einen Startplatz im Sprintturnier und im 500-Meter-Zeitfahren bei den Olympischen Spielen in Athen gesichert. Bei den Bahn-Weltmeisterschaften im australischen Melbourne fuhr die 24-Jährige im Sprint auf Platz zehn, indem sie sich im Rennen um die Plätze neun bis zwölf nur der Holländerin Yvonne Hijgenaar beugen musste. Meinke verwies in einer Millimeter-Entscheidung Daniela Larreal aus Venezuela auf Rang elf. „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen“, seufzte die WM-Dritte von 2002 nach dem Rennen, „der Druck war riesengroß. Und nach meinem 18. Platz in der Qualifikation über 200 Meter hätte ich nicht geglaubt, dass es noch für Olympia reichen würde. Ich habe noch nie so um einen zehnten Platz gekämpft.“ Katrin Meinke war von einer Angina gehandicapt in das WM-Turnier gestartet. Für ihren Sprint-Kollegen Jens Fiedler war im Viertelfinale Endstation. Der Olympiasieger von 1992 und 1996 unterlag gegen den Franzosen Laurent Gane. Der Weltmeister von Stuttgart setzte sich in zwei Läufen gegen Fiedler durch, der am morgigen Sonntag ins Rennen um die Plätze fünf bis acht startet. „Gegen Laurent Gane zu verlieren, ist keine Schande. Die WM war keine gelungene Generalprobe für Olympia, aber auch nicht total daneben. Mich ärgert aber, dass ich der beste Deutsche war“, sagte Fiedler. Er hatte mehr von Matthias John (RSC Turbine Erfurt) erwartet, der in der Qualifikation über 200 Meter in 10,322 Sekunden die schnellste Zeit gefahren, dann aber schon im Achtelfinale ausgeschieden war. „Bei ihm muss der Knoten irgendwann mal platzen“, forderte Fiedler. Der dritte deutsche Sprinter, Jan van Eijden, schied in der ersten Runde aus.

Der deutsche Bahnvierer mit Robert Bengsch (Berliner TSC), Guido Fulst (RSV „Werner Otto“ Berlin), Christian Lademann (SC Berlin) und Leif Lampater (RSG Heilbronn) konnte im Viertelfinale der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung den erkältungsbedingten Ausfall von Robert Bartko (Potsdam) nicht kompensieren und schied trotz großem Kampf in 4:09,723 Minuten gegen den späteren Silbermedaillengewinner Großbritannien aus. „Robert Bartko war nicht zu ersetzen“, erklärte Bundestrainer Bernd Dittert, „bis Olympia ist allerdings noch genug Zeit, um etwas zu erreichen.“ Hanka Kupfernagel (Werder) belegte im Punktefahren der Frauen Rang acht und verpasste es, dem Verband in dieser Disziplin einen Startplatz bei den Olympischen Spielen zu sichern.

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