Amtliche     BDR-Einsätze     Kontakt BDR     Suchen     Mein Konto  
Hauptmenü 
Lizenzverwaltung/-anträge
BDR
Radsportjugend
Landesverbände
Disziplinen
Termine
Ergebnisse
Regularien/Formulare
Leistungsdiagnostik
Radreisen
Radsporthandel
Termine heute / Woche
Impressum
Datenschutz
RSS-Feed  
Mein Konto
Home


Hot Links 
rad-net Hallenradsportportal
Das rad-net Breitensport-Portal
Breitensport-Termine
rad-net Vereinssuche
Rennsportergebnisse
ROSE-Ranglisten powered by rad-net
MTB-Ranglisten powered by rad-net
Wettkampfausschreibungen
rad-net Sportlerportraits
rad-net Teamportraits
MTB-Bundesliga
Straßen-Rad-Bundesliga 2013
BMX-Racing
Aktuelle Infos zu Deutschen Meisterschaften
BDR-Ausbildung

Wer ist online? 
Zur Zeit sind 515 Gäste und 13 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden

Login 
Benutzername

Passwort

Registrieren / Info



Das Team Bora-hansgrohe in Hongkong. Foto: Bora-hansgrohe
14.10.2018 15:22
Mitchelton-Scott gewinnt Hammer Series in Hongkong - Bora-hansgrohe auf drei

Hongkong (rad-net) - Das Team Mitchelton-Scott hat das Rennen der Hammer Series in Hongkong gewonnen. Das Team um Roger Kluge setzte sich vor Quick-Step Floors und Bora-hansgrohe durch.

Zwei Wettbewerbe - «Sprint» und «Chase» - standen auf dem Programm. Im Sprint, einem Kriterium mit Punktesprints, setzte sich für Bora-hansgrohe vor allem Rüdiger Selig in den letzten Runden in Szene, um am Ende Rang drei zu sichern. Damit ging das Team in das entscheidende Verfolgungsrennen mit nur 40 Sekunden Rückstand auf Mitchelton-Scott.

Während die Australier ihre Führung verteidigen konnten, begann Bora-hansgrohe mit Selig, Michael Schwarzmann, Andreas Schillinger, Peter Kennaugh, Felix Großschartner, Erik Baska und dem Deutschen Meister Pascal Ackermann das Rennen mit einem gleichmäßigen Tempo. Zwar verlor das Team etwas Zeit zur Spitze, konnte allerdings die Teams dahinter auf Distanz halten. Auf den letzten Kilometern konnte das Sextett den Angriff von Team Sunweb noch abwehren und erreichte Rang drei.

«Das Rennen war viel härter, als erwartet. Der Kurs, mit einigen langsamen Kurven, hat immer wieder Unruhe ins Feld gebracht, zudem wurde eigentlich ständig attackiert. Obwohl es also sehr hart war, hat es dennoch Spaß gemacht. Das Format ist sehr interessant, eröffnet viele Möglichkeiten», sagte Ackermann. «Alles in allem können wir sehr zufrieden sein. Auch im Chase war unsere Leistung heute Top. Das gibt uns noch zusätzliche Motivation für die Rennen nächste Woche.»

Zurück





Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das unsere Seiten urheberrechtlich geschützt sind und ausschließlich zur persönlichen Information des Nutzers dienen. Jegliche Verwertung, Vervielfältigung, Weiterverbreitung oder Speicherung in Datenbanken unserer zur Verfügung gestellten Informationen sowie gewerbliche Nutzung sind untersagt bzw. benötigen eine schriftliche Genehmigung.

Erstellung der Seite: 0.022 Sekunden  (radnet)