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16.09.2016 19:26
Paralympics: Warias und Durst holen Gold im Straßenrennen - Schindler und Majunke Dritte

Rio de Janeiro (rad-net) - Die Para-Cycler setzen ihre Erfolgsserie bei den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro fort: Steffen Warias wurde im Straßenrennen der zusammengelegten Klasse C1-3 Paralympics-Sieger, genauso wie Tricycler Hans-Peter Durst, und Denise Schindler und Jana Majunke holten Bronze.

Für die Männer ging es über 71,1 Kilometer und Warias hatte im Schlussspurt die größten Kraftreserven. Er verwies Kris Bosmans (Belgien) und Fabio Anobile (Italien) auf die Plätze zwei und drei. Warias war von Anfang an in der Spitzengruppe und setzte sich schließlich im Spurt durch. «Vor dem Rennen war ich so nervös wie lange nicht mehr. Aber ich habe mit einer Medaille geliebäugelt. Dass es sogar Gold ist, freut mich natürlich riesig», sagte Warias.

Hans-Peter Durst erreichte das Ziel mit drei Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger, hinter ihm fuhren Davis Stone (Großbritannien) und Nestor Ayala Ayala (Kolumbien) auf die Plätze zwei und drei. Mit seiner zweiten Goldmedaille kürte sich Durst zum erfolgreichsten deutschen Para-Cycler dieser Spiele. «Ich hätte mich auch über eine Goldmedaille gefreut. Jetzt sind es zwei. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl», sagte Durst.

Nach 47,4 Kilometern der Frauen musste Schindler nur Jamie Whitmore (USA) und Sini Zeng (China) im Sprint den Vortritt lassen. Es gab immer wieder Attacken, doch keine Gruppe konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende fuhren aber die ersten drei Fahrerinnen noch mit kleinem Abstand aus dem Feld heraus und spurteten um den Sieg. «Ich hätte schon gerne Gold geholt. Ich habe den Sprint wohl etwas zu früh angezogen und dann fehlte mir etwas die Kraft», bedauerte Schindler etwas, freute sich aber, überhaupt noch eine weitere Medaille geholt zu haben, nachdem sie sich schon Silber im Zeitfahren gesichert hatte.

Jana Majunke war erstmals bei den Paralympics am Start und konnte sich über ihre Bronzemedaille hinter Carol Cooke (Australien) und Jill Walsh (USA) nach 30 Kilometern freuen. Damit machte sie ihren undankbaren vierten Platz im Einzelzeitfahren wieder vergessen.

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