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Geschäftsführerin Ingrid Auer, Hans-Ulrich Wiedmann (Stellv. Präsident des BRV), Patrick Moster (BDR-Sportdirektor), WRSV-Präsident Klaus Maier und sein Stellvertreter Jochen Dannemann beim Notartermin in Ludwigsburg. Foto: privat
15.02.2019 12:56
Radsport Baden-Württemberg gGmbH gegründet - «Professionalisierung der Leistungssportförderung»

Ludwigsburg (rad-net) - Die baden-württembergischen Radsportverbände haben die Förderung des Leistungssports auf eine neue gemeinsame Grundlage gestellt. Am gestrigen Donnerstg vollzogen die beiden Landesverbände aus Baden und Württemberg zusammen mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Ludwigsburg die Gründung der Radsport Baden-Württemberg gGmbH (RBW), in der künftig die Förderung aller Radsportdisziplinen auf Landesebene konzentriert werden soll.

Damit wird die bisher in einer Arbeitsgemeinschaft der beiden Verbände organisierte Zusammenarbeit in die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH überführt. Erklärtes Ziel der Bündelung aller finanziellen und personellen Ressourcen in der neuen Organisationsstruktur ist eine verbandsübergreifende Zusammenarbeit und Professionalisierung der Leistungssportförderung. Neben der Bildung gemeinsamer Kader und der Organisation gemeinsamer Trainings- und Wettkampfmaßnahmen, sollen künftig auch alle sportfachlichen Entscheidungen in den Gremien der RBW gGmbH vorbereitet und durch die Geschäftsführung umgesetzt werden.

Die Vorbereitungen für die Gründung erfolgten in einer Strukturkommission aus Vertretern des Badischen Radsport-Verbandes (BRV), des Württembergischen Radsportverbandes (WRSV) und der beiden Olympiastützpunkte (OSP) in Freiburg und Stuttgart.

Mit der Beteiligung des BDR als weiterem Gesellschafter wird auch der Spitzenverband mit einem Gesellschafteranteil von zwei Prozent in die neue Struktur eingebunden, während BRV und WRSV mit einem Anteil von jeweils 49 Prozent gleichberechtigte Gesellschafter der gGmbH sind. Die Gesellschaft fungiert damit künftig als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel zur Förderung des Leistungssports, während die Eigenmittel für den laufenden Betrieb zwischen den Verbänden im Verhältnis der Mitgliederzahlen und Lizenzen aufgebracht werden.

Mit den drei neu ausgewiesenen Bundesstützpunkten für die Disziplingruppen Straße/Mountainbike in Freiburg sowie Straße/Bahn und BMX in Stuttgart sowie dem höchsten Kaderanteil im BDR steht Baden-Württemberg im Radsport an der Spitze der Bundesländer. «Der BDR profitiert in sämtlichen olympischen und nichtolympischen Radsport-Disziplinen von der erfolgreichen Nachwuchsarbeit in Baden-Württemberg. Wir freuen uns daher sehr über die Einbeziehung des BDR in die gemeinsame Leistungssportorganisation der beiden Landesverbände», betonte BDR-Sportdirektor Patrick Moster die hohe sportliche Bedeutung Baden-Württembergs für den BDR beim Notartermin in Ludwigsburg. «Wir haben uns daher beim Bund auch erfolgreich für die Finanzierung eines hauptamtlichen Bundestützpunktleiters eingesetzt, der als Leistungssport-Koordinator auf Landesebene zugleich auch die Geschäftsführung der gGmbH übernehmen wird.»

Bis zur Bewilligung der bereits avisierten Bundes- und Landesmittel sowie Ausschreibung und Besetzung der Stelle durch hauptamtliches Personal ist jedoch auch weiterhin das Ehrenamt gefordert. Die 58-jährige Vizepräsidentin für Finanzen des BRV, Ingrid Auer, genießt das Vertrauen beider Präsidien und übernimmt das Amt der Geschäftsführerin: «Ich bin bereit, diese Aufgabe mit administrativer Unterstützung der WRSV-Geschäftsstelle in Stuttgart für einen Übergangszeitraum ehrenamtlich wahrzunehmen, freue mich aber auch, wenn ich sie baldmöglichst in hauptamtliche Hände übergeben kann.»

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