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Miriam Welte (vorn) und Kristina Vogel stehen im WM-Finale um Gold. Foto: Archiv/Jens Büttner
28.02.2018 21:02
Teamsprinterinnen fahren um WM-Titel, Vierer um Bronze

Apeldoorn (rad-net) - Die deutschen Teamsprinterinnen haben bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft im niederländischen Apeldoorn das Finale um Gold erreicht. Die deutschen Mannschaftsverfolger stehen derweil im Kleinen Finale.

Nachdem Miriam Welte und Pauline Grabosch schon in der Qualifikation in 32,640 Sekunden am schnellsten waren, fuhren Welte und Kristina Vogel in der Zwischenrunde in 32,652 Sekunden ebenfalls die schnellste Zeit und treffen nun im Lauf um den WM-Titel auf die Niederländerinnen Shanne Brasprennincx/Kyra Lamberink (32,958). Um Bronze fahren Russland (32,987) und China (33,295).

Die Teamsprinter um Stefan Bötticher - der Robert Förstemann als Anfahrer ersetzte -, Maximilian Levy und Joachim Eilers, unterlagen in 43,594 Sekunden nur knapp - um vier Hunderstelsekunden - dem russischen Trio (43,557), das damit ins Kleine Finale um Bronze einzog. Dort treffen sie auf Frankreich. Um Gold fahren die Niederlande und Großbritannien.

«Zunächst einmal bin ich froh und erleichtert, dass ich wieder bei einer WM am Start stehen konnte, auch wenn ich meinen Lauf nicht super getroffen habe. Das ist schade, vor allem wenn man die Zeit der anderen Teams sieht. Da wäre viel möglich gewesen», haderte Bötticher. Eilers sagte: «Ich habe mich zwischen dem ersten und zweiten Lauf nicht gut erholen können, was wohl meiner Erkältung geschuldet ist. Im ersten Lauf war ich richtig gut, habe die schnellste Zeit hingelegt, aber im zweiten hat mir von Anfang an die Spritzigkeit gefehlt.»

Während die Teamsprint-Entscheidungen noch am heutigen Abend fallen, werden die Entscheidungen in der Mannschaftsverfolgung morgen ausgetragen. Dort steht der deutsche Vierer um Maximilian Beyer, Felix Groß, Theo Reinhardt und Kersten Thiele im Kleinen Finale um Platz drei. Das Quartett präsentierte sich trotz des Ausfalls von Domenic Weinstein in starker Verfassung und fuhr nach der Qualifikation auch in der Zwischenrunde in 3:58,047 Minuten eine gute Zeit und trifft nun auf Europameister Italien (3:54,884). Um den WM-Titel fahren Dänemark (3:54,496) und Großbritannien (3:56,335).

«Mir fällt eine Last ab. Sie waren in der Qualifikation sehr schnell unterwegs, sogar zwei Sekunden schneller als in der Olympia-Quali in Rio und nur eine halbe Sekunde über dem deutschen Rekord. Die Vorbereitung war nicht optimal, auch weil wir unseren Schwerpunkt auf die bevorstehende Olympia-Qualifikation legen, die im Sommer beginnt. Darum ist das ein sehr gutes Ergebnis», so Bundestrainer Sven Meyer.

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