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Ferdinand Kübler - hier ein Bild von 1954 - ist im Alter von 97 Jahren gestorben. Foto: Fotocollectie Anefo, Nationaal Archief Den Haag
30.12.2016 13:45
Tour-Sieger Ferdy Kübler im Alter von 97 Jahren gestorben

Zürich (rad-net) - Die Schweizer Radsportlegende Ferdinand «Ferdy» Kübler ist gestern im Alter von 97 Jahren gestorben. Der Zürcher war in den Fünfzigerjahren einer der erfolgreichsten Radprofis und gewann 1950 als erster Schweizer die Tour de France.

«Ferdy ist friedlich eingeschlafen», hatte seine Frau Christina gegenüber der «Schweizer Illustrierten» gesagt. Beide hatten Weihnachten noch zusammen gefeiert, ehe Kübler wegen einer schweren Erkältung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort hatte er nicht mehr genügend Kraft, sich gegen die Krankheit durchzusetzen und starb.

Mit seinem charakteristisch kampfbetonten Fahrstil zählte Ferdy Kübler zu den erfolgreichsten Radrennfahrern der Schweiz. Er begann seine Laufbahn als Berufsrennfahrer 1940 und gewann 1942 mit der Tour de Suisse sein erstes bedeutendes Rennen. Aber erst mit zunehmendem Alter konnte er sich derart steigern, dass er zur absoluten Weltspitze gehörte. Küblers größter Erfolg war der Gesamtsieg bei der Tour de France 1950, als er bereits 31 Jahre alt war. 1951 wurde er auch Straßen-Weltmeister.

Ferdy Kübler, der auch «Ferdy National» genannt wurde, beendete 1957 seine Radsportkarriere. Danach war er im Sportmarketing tätig. 1983 wurde er zum «Schweizer Sportler des Jahrhunderts» sowie zum «Populärsten Schweizer Sportler der letzten 50 Jahre» gewählt. 2003 wurde er mit dem «Credit Suisse-Ehrenpreis» ausgezeichnet und 2010 erhielt er den «lifetimeAward» des Schweizer Fernsehens für sein Lebenswerk.

Zum Zeitpunkt seines Todes war Kübler der älteste noch lebende Tour de France-Sieger.

«Mein Jugend-Idol ist gestorben. Die Schweiz verliert einen der größten Radrennfahrer und einen tollen Menschen - ich werde ihn nicht vergessen. Sein Buch 'Training, Kämpfe, große Siege' hat mit inspiriert und fasziniert. Ruhe in Frieden, Fredy», schrieb Didi Thurau auf seiner Facebook-Seite.

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