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12.10.2017 09:42
Wahl zum «Radsportler des Monats» für September

Hagen (rad-net) - Mit dem Titel «Radsportler des Monats» zeichnet das Radsport-Portal rad-net gemeinsam mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) die besten deutschen Radsportler aus. Als Besucher und Nutzer von rad-net bestimmen Sie, wer für September zum «Radsportler des Monats» gewählt wird: Einfach abstimmen und dabei ebenfalls gewinnen.

Letzte Möglichkeit zur Abstimmung ist diesmal Donnerstag, der 12. Oktober, um 12 Uhr. Anschließend präsentiert rad-net Ihnen die «Radsportlerin des Monats» oder den «Radsportler des Monats».

Neben der Radsportlerin oder dem Radsportler des Monats können auch Sie gewinnen. Dieses Mal verlosen wir ein Paar «Joint VPD System Knieschützer» der Marke «POC» sowie dreimal das Buch «Unter Profis» von Thomas Dekker, erschienen im Covadonga-Verlag.

Der Joint VPD System Knieschützer ist ein sehr flexibler, doppellagiger Protektor, der in Sachen Schockabsorption den internationalen Standards gerecht wird. Der Protektor verfügt über ein hoch effizientes Belüftungssystem und ein Außenmaterial, welches besonders abrieb-resistent ist. Das VPD Material schmiegt sich angenehm an den Körper an und bietet optimale Bewegungsfreiheit. Im Falle eines Sturzes verhärtet sich das Material und verringert somit die Verletzungsgefahr.

POC ist ein junges Unternehmen aus Schweden, welches sich eine harte Mission als Basis gestellt hat - alles zu tun, was möglich ist, um die Leben vieler Sportler zu retten und Verletzungen zu minimieren, indem man ständig Neues entwickelt und Altes verbessert. Der persönliche Schutz der Sportler steht dabei im Vordergrund. POC hat in kurzer Zeit in vielen Bereichen neue Standards durch neue technische Lösungen, besonderen Konstruktionen, Material-Kombinationen und viel Ingenieursarbeit geschaffen um den Grad des Schutzes immer weiter zu erhöhen. Alle Produkte werden von Top-Athleten getestet.

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Thomas Dekker, geboren 1984, galt als eines der ganz großen Ausnahmetalente des Straßenradsports, als designierter Sieger der wichtigsten Rennen. Stark in den Bergen und begnadet als Zeitfahrer, fuhr Dekker als Jungprofi gleich zahlreiche Erfolge für das Team Rabobank ein. Doch dann wurde er 2009 bei einer Nachkontrolle von älteren Dopingproben des Dynepo-Missbrauchs überführt. Im Anschluss an seine zweijährige Sperre mühte er sich vergeblich, das alte Niveau zu erreichen. Im März 2015 erklärte Thomas Dekker nach einem knapp gescheiterten Angriff auf den Stundenweltrekord seinen Rücktritt vom aktiven Sport.

Die packende, heiß diskutierte Autobiografie des Radprofis Thomas Dekker: ein erschütterndes Sittengemälde eines Pelotons der Exzesse

In seiner Autobiografie «Unter Profis», aufgeschrieben von dem renommierten Journalisten und intimen Radsportkenner Thijs Zonneveld, schüttelt Thomas Dekker erstmals alle Lügen von sich ab und erzählt der Welt seine Geschichte, seine ganze Wahrheit. Mit beispielloser Offenherzigkeit - absolut schonungslos gegen sich und andere - zeichnet er seinen Weg nach: vom leicht beeinflussbaren Nachwuchsfahrer zum geläuterten Veteranen mit einer dunklen Vergangenheit in den Hinterhöfen des Profiradsports. Er berichtet von nüchtern routiniertem Blutdoping in anonymen Flughafenhotels, von zwielichtigen Treffen mit Dealern, von Partys mit Prostituierten bei der Tour de France. Es ist das erschütternde Sittengemälde eines Pelotons der Exzesse.

Für den Monat September hat das Team von rad-net für den «Radsportler des Monats» folgende Vorschläge:

Markus Bauer (Kreidler)
Zum ersten Mal in seiner Karriere hat Markus Bauer einen Deutschen Meister-Titel gewonnen. Der Kreidler-Fahrer siegte bei der Marathon-DM in Gruibingen vor seinem Kumpel Simon Stiebjahn.

Kerstin Brachtendorf (BPRSV)
Zwei Medaillen gab es auch für Kerstin Brachtendorf bei der Para-Cycling-WM. Nachdem die C5-Athletin sich Bronze im Zeitfahren gesichert hatte, wurde sie Weltmeisterin im Straßenrennen.

Max Brandl (Lexware Mountainbike Team)
Der Freiburger Max Brandl hat im U23-Rennen der Cross-Country-Weltmeisterschaften in Cairns (Australien) Bronze geholt und damit für die einzige deutsche Medaille in den Cross-Country-Wettbewerben gesorgt.

Hans-Peter Durst (RuMC Sturm Hombruch)
Den vierten Doppelerfolg bei einem großen internationalen Ereignis in Folge erreichte Dreiradfahrer Hans-Peter Durst. Bei der Straßen-Weltmeisterschaft in Pietermaritzburg war er weder im Zeitfahren noch im Straßenrennen von seiner jungen Konkurrenz in der Klasse T2 zu bezwingen.

Andrea Eskau (RV Concordia Reute)
Andrea Eskau war bei der Para-Cycling-WM die Dominatorin in der H5-Klasse. Die Handbikerin gewann im Zeitfahren mit über einer Minute Vorsprung und auch im Straßenrennen fuhr sie die meiste Zeit allein an der Spitze und holte sich souverän die zweite Goldmedaille bei den Titelkämpfen.

Simon Gegenheimer (Rose Vaujany fueled by Ultrasports)
Mit einem zweiten Platz beim Finale in Antwerpen hat sich Simon Gegenheimer den Gesamtweltcup im Eliminator Sprint gesichert. Dem Nordschwarzwälder reichte nach zwei Saisonsiegen dieser zweite Rang, um sich erstmals in seiner Karriere die Gesamtwertung zu sichern.

Max Hartenstern (RSV Plessa 1995)
Überraschend hat Junior Max Hartenstern bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften in Cairns (Australien) eine Medaille im Downhill gewonnen. Der Geringswalder holte mit 3,978 Sekunden Rückstand auf den Briten Matt Walker Bronze.

Lennard Kämna (Sunweb)
Herausragender deutscher Athlet bei der Straßen-WM in Bergen war Lennard Kämna. Zunächst holte er mit dem Team Sunweb Gold im Mannschaftszeitfahren und im U23-Straßenrennen musste er sich nach einer starken Attacke im Zweierspurt nur Benoit Cosnefroy geschlagen geben.

Hannah Ludwig (Mangertseder powered by BRV/RLP/WRSV)
Bei den Juniorinnen holte sich Hannah Ludwig (Mangertseder-BRV/RLP/WRSV) den Gesamterfolg in der Rad-Bundesliga. Vor dem Rennen am Bilster Berg lag sie noch 32 Punkte hinter Ricarda Bauernfeind, zeigte auf der Autoteststrecke aber eine souveräne Vorstellung und fuhr alleine der Konkurrenz davon und damit noch zum Gesamtsieg.

Nina Reichenbach (RMSC Ölbronn)
Nina Reichenbach ist erneut Gesamtsiegerin des Trial-Weltcups. Mit dem Sieg beim letzten Wettbewerb der Saison auf dem Grote Markt mitten in der Altstadt von Antwerpen untermauerte die 18-Jährige ihre Ambitionen auf den Titel.

Christiane Reppe (GC Nendorf)
Nach Gold im Zeitfahren konnte Christiane Reppe bei der Straßen-WM der Para-Cycler im Straßenrennen nachlegen und ihren Titel von 2015 verteidigen. Ursprünglich hätte sie gar nicht bei den Titelkämpfen am Start stehen sollen, denn nach einem Fehler bei der Meldung stand sie gar nicht auf der Startliste. Doch die UCI lenkte ein und erlaubte Reppe den Start.

Pierre Senska (BPRSV)
Pierre Senska hat sich im Straßenrennen der Para-Cycling-WM in der C1-Klasse im Spurt einer dreiköpfigen Gruppe die Goldmedaille vor Ricardo ten Argiles (Spanien). Mit Michael Teuber spurtete noch ein weiterer deutscher Athlet aufs Podest.

Sabine Spitz (Wiawis)
Trotz Defekt konnte Sabine Spitz in Freudenstadt das Finale der MTB-Bundesliga gewinnen und sich damit zum dritten Mal in ihrer Karriere die Gesamtwertung sichern. Zuletzt hatte sie die nationale Serie 2003 gewonnen.

Simon Stiebjahn (Bulls)
Zunächst holte sich Simon Stiebjahn Silber bei der Marathon-DM und sicherte sich dann beim letzten Rennen der MTB-Bundesliga in Freudenstadt den Gesamterfolg und wurde damit zum vierten Mal in Folge Gesamtsieger. Das war vor ihm noch nie einem Fahrer gelungen.

Michael Teuber (BSV München)
Michael Teuber hat bei den Straßen-Weltmeisterschaften der Para-Cycling im südafrikanischen Pietermaritzburg erneut Gold im Zeitfahren geholt und seiner beeindruckenden Medaillensammlung seine 19. Goldmedaille hinzugefügt. Im Straßenrennen gab es für ihn dazu noch Bronze.

Tobias Vetter (BSV München)
Für eine faustdicke Überraschung bei der Straßen-Weltmeisterschaft der Para-Cycler sorgte Newcomer Tobias Vetter in der C4-Klasse, der Gold bei seiner WM-Premiere holte. Im Spurt setzte er sich vor Kyle Bridgwood (Australien) und Sergei Pudov (Russland) durch.

Philipp Walsleben (Beobank-Corendon)
Philipp Walsleben hat beim Auftakt des tschechischen Toi Toi Cups in Slany seinen ersten internationalen Cross-Sieg seit mehr als drei Jahren eingefahren. Der 29-jährige setzte sich bei dem Rennen der UCI-Kategorie C1 vor seinen beiden Teamkollegen Adam Ťoupalík aus Tschechien und dem Niederländer David van der Poel durch.

Beate Zanner (Maxx Solar-Lindig)
Im letzten Rennen der Rad-Bundesliga am Bilster Berg zog Beate Zanner in der Gesamtwertung noch an Wiebke Rodieck vorbei, nachdem sie vor dem letzten Wertungsrennen noch 84 Punkte zurück lag. Dazu reichte Zanner ein zweiter Platz hinter Liane Lippert.


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