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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
20.03.2014 08:22
IOC bittet Öffentlichkeit um Reformvorschläge - BDR unterstreicht Olympia-Ambitionen der Hallenradsportler

Lausanne (rad-net) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) bittet die Öffentlichkeit, für die geplante Reform «Agenda 2020» Verbesserungsvorschläge einzureichen. IOC-Präsident Thomas Bach hat dazu aufgerufen, konkrete Vorschläge per E-Mail zu senden.

Die Diskussion, unter anderem um Reformpläne bei Olympischen Spielen, sei trotz einer lebendigen und konstruktiven Debatte bei der 126. IOC-Session im Februar in Sotschi längst noch nicht vorbei, sagte Bach. «Wir möchten so viele Beiträge wie möglich hören. Insbesondere die Ansichten der Mitglieder unserer Hauptinteressenvertreter, der NOKs und der internationalen Sportverbände, sind wichtig. Zudem begrüßen wir auch jeden Vorschlag der interessierten Öffentlichkeit zur Zukunft der Olympischen Bewegung», erklärte der 60-Jährige.

Die Debatte soll sich zunächst auf drei übergeordnete Themen konzentrieren: Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Jugend. Insbesondere zu folgenden Überschriften sind Diskussionsbeiträge gefragt: Einzigartigkeit der Olympischen Spiele, Athleten im Herzen der Olympischen Bewegung, Olympismus 365 Tage im Jahr am Leben erhalten, die Rolle des IOC: Einheit in Vielfalt sowie zur Struktur und Organisation des IOC.

«Ein hervorragendes Ziel der Reform von Olympia ist aus Sicht des organisierten Radsports das Thema Hallenradsport, nämlich insbesondere Kunstradsport und Radball. Hier geht es um objektiv wirklich in hohem Maße faszinierende Sportdisziplinen, die häufig in der Öffentlichkeit noch nicht die Beachtung finden, die angemessen wäre. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass diese Disziplinen bisher nicht olympisch geworden sind», sagt Manfred Schwarz, Vizepräsident im Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

«Eine Kernforderung des Radsportverbandes muss es sein, dass diese beiden Disziplinen, in denen die deutschen Radsportler sehr gut aufgestellt sind - im Kunstradsport sind die deutschen Sportler sogar weltweit mit Abstand führend -, zu olympischen Disziplinen werden. Eine solche Erweiterung der olympischen Disziplinen würde das Ansehen des deutschen Sports international erheblich verbessern. Zudem sind diese beiden Rad-Disziplinen auch für Zuschauer außerordentlich attraktiv anzuschauen; deshalb würden sie auch die Attraktivität des olympischen Programms in hohem Maße steigern», betont Schwarz.

Wer einen Vorschlag an das IOC abgeben möchte, kann dies bis zum 15. April 2014 unter der E-Mail-Adresse OlympicAgenda2020@olympic.org tun. Entsprechende Arbeitsgruppen werden alle Beiträge sichten und die Kernvorschläge in der IOC-Sondersession am 6. und 7. Dezember 2014 in Monte Carlo einbringen.

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