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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
24.07.2016 15:54
BDR zieht positive Bilanz bei U19-Bahn-WM

Aigle (rad-net) - Am letzten Tag der Bahn-Weltmeisterschaft der Juniorinnen und Junioren im schweizerischen Aigle gab es keine Medaillen mehr für die deutschen Starter. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) kann aber dennoch mit insgesamt vier Medaillen - zwei Gold- und zwei Bronzemedaillen - eine positive Bilanz ziehen.

Die beiden Goldmedaillen gingen auf das Konto von Pauline Grabosch, die U19-Weltmeisterin im 500-Meter-Zeitfahren und im Sprint wurde. Bronze sicherten sich Bastian Flicke in der Einerverfolgung sowie die U19-Teamsprinter Carl Hinze, Nik Schröter und Felix Zschocke. Zu den Medaillen kamen noch weitere starke Top Ten-Platzierungen, wie etwa Platz sechs von Franziska Brauße in der Einerverfolgung, in der sie nur knapp über dem deutschen Rekord blieb, oder der vierte Platz von Luca Felix Happke im Scratch.

«Damit können wir zufrieden sein. Die anderen Nationen haben aufgeholt, aber wir sind nach wie vor in der Weltspitze mit dabei. Für die Zukunft müssen wir weiter auf starken Nachwuchs bauen», so BDR-Vizepräsident Günter Schabel.

Am letzten WM-Tag sorgte Carl Hinze für das beste Resultat, er wurde Sechster im Sprinturnier der Junioren. Hinze, der zum jüngeren U19-Jahrgang gehört, kam bis ins Viertelfinale, scheiterte hier jedoch an dem Polen Mateusz Milek und fuhr das Finale um die Plätze fünf bis acht, wo er Zweiter wurde. In der Qualifikation war Hinze in 10,402 Sekunden für die 200 Meter fliegend auf den achten Platz gefahren. Nik Schröter konnte sich als 13. (10,549) ebenfalls qualifizieren. Doch während Hinze sein Achtelfinale gewann, musste Schröter in den Hoffnungslauf, wo er schließlich ausschied.

Im Omnium der Juniorinnen fuhr Franziska Brauße auf den 13. Platz. Im Keirin der Juniorinnen war für Pauline Grabosch, bei der nach zwei WM-Titeln etwas die Luft raus war, nach der ersten Runde Schluss. Sie war dort Zweite geworden und musste also in den Hoffnungslauf, da nur die Siegerinnen weiterkamen. Der Hoffnungslauf war stark besetzt und Grabosch konnte sich nicht mehr gegen die Konkurrenz durchsetzen. Im Zweiermannschaftsfahren konnte sich das deutsche Duo Rico Brückner/Luca Felix Happke nicht für das Finale qualifizieren.

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