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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
Alejandro Valverde befindet sich trotz seines hohen Alters in einer bestechenden Form Foto: Archiv/BELGA
12.09.2018 13:14
Spanien gibt WM-Aufgebot bekannt

Madrid (rad-net) - Der spanische Radsportverband hat sein erweitertes Aufgebot für die Weltmeisterschaften in Innsbruck bekannt gegeben. Bei den am 30. September stattfindenden Titelkämpfen sind Kletterspezialisten wie Alejandro Valverde oder Mikel Nieve gefragt.

Das Aufgebot Spaniens beinhaltet eine ganze Reihe vielversprechender Bergfahrer, darunter der 38-jährige Alejandro Valverde, der im Moment auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement der Vuelta a España liegt. Valverde, der in seiner Karriere schon sechsmal bei Weltmeisterschaften auf dem Podium stand, dürfte für diesjährige WM schon so gut wie gesetzt sein, denn trotz seines hohen Alters, machen seine Leistungen bei der Vuelta deutlich, dass mit ihm in ein Favorit in Innsbruck an den Start gehen wird.

Der Start Mikel Landas, der auch auf der Liste steht, ist noch nicht ganz sicher. Der siebte der diesjährigen Tour de France stürzte beim Clasica San Sbeastian schwer und befindet sich bisher noch immer in der Erholungsphase. Der WM-Kurs würde dem 28-jährigen Basken durchaus liegen.

Für das Zeitfahren, bei dem zwei Spanier starten dürfen, hat der Verband unter anderem Jonathan Castroviejo nominiert, welcher bei der WM 2016 den dritten Platz belegte.

Der letzte spanische Weltmeister auf der Straße war Oscar Freire im Jahr 2004, der letzte Spanier der Zeitfahrweltmeister wurde war Abraham Olano im Jahr 1998.

Das spanische Aufgebot für die Straßen-WM (acht Startplätze):
Pello Bilbao (Astana)
Jonathan Castroviejo (Sky)
David de la Cruz (Sky)
Rubén Fernández (Movistar)
Omar Fraile (Astana)
Jesús Herrada (Cofidis)
Ion Izagirre (Bahrain-Merida)
Mikel Landa (Movistar)
Enric Mas (Quick-Step Floors)
Lluis Mas (Caja Rural-Seguros RGA)
Mikel Nieve (Mitchelton-Scott)
Marc Soler (Movistar)
Alejandro Valverde (Movistar)

Das spanische Aufgbeot für das Zeitfahren (zwei Startplätze).
Jorge Arcas (Movistar)
Jonathan Castroviejo (Sky)
Imanol Erviti (Movistar)
Marc Soler (Movistar)


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