ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt den Microsoft Internet-Explorer 9.0 (und noch ältere Versionen) nicht mehr.

Um die Seite korrekt angezeigt zu bekommen und vor allem SICHER surfen zu können, empfehlen wir ihnen dringend einen anderen Browser einzusetzen!

Unter Windows XP raten wir ihnen auch aus sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen bzw. das Betriebssystem upzudaten!

Sollten Sie Windows 7 oder höher einsetzen, so sollten Sie dringend einen Windows Update durchführen, um die aktuelle Internet Explorer Version nutzen zu können.

ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt Safari 6 (und noch ältere Versionen) oder veraltete Google-Android-Browser nicht mehr.

Wir raten ihnen auch aus Sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen, wenn Sie einen Update auf ein aktuelleres Mac OS X und damit eine aktuelle Safari-Version bzw. ein Update auf eine aktuellere Android Version und damit eine aktuellere Google-Browser-Version vermeiden wollen.

Unter Windows raten wir Ihnen grundsätzlich nicht, den veralteten Safari Browser einzusetzen!

Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
Warren Barguil muss die nächsten Tage eine Halskrause tragen. Foto: Arkéa-Samsic
13.03.2019 09:51
Entwarnung bei Barguil: Schleudertrauma anstatt Wirbelbruch

Le Kremlin-Bicêtre (rad-net) - Das Team Arkéa-Samsic kann Entwarnung geben: Warren Barguil zog sich bei seinem Sturz auf der zweiten Etappe von Paris-Nizza keinen doppelten Wirbelbruch zu, sondern ein Schleudertrauma.

Nach ersten Untersuchungen im Krankenhaus von Dourdan wurde er in das auf solche Verletzungen spezialisierte Hospital in Le Kremlin-Bicêtre verlegt. Zusätzliche Kontrollen zeigten, dass der Franzose «nur» ein Schleudertrauma erlitt. «Die Ergebnisse der ergänzenden Kontrollen sind beruhigend. Warren hat tatsächlich eine Schleudertrauma erlitten, das eine zehntägige Ruhigstellung mit einer Halskrause erfordert, bevor er sich einer Routine-Röntgenaufnahme unterziehen muss», sagte Charles Court, Chef des orthopädischen Dienstes in Le Kremlin-Bicêtre.

«Ich hatte große Angst, aber heute ist es wieder in Ordnung. Ich habe bei dem Sturz das Bewusstsein verloren und man wollte gestern kein Risiko eingehen, deshalb wurde ich in ein anderes Krankenhaus gebracht. Die erste Beurteilung war wirklich alarmierend. Ich bin beruhigt durch die letzte Diagnose, aber es gibt auch eine Menge Frustration: Ich habe viele Opfer gebracht, um wieder auf mein bestes Niveau zu kommen, und ich dachte, das Glück wäre nach letztem Jahr auf meiner Seite. Es ist eine große Enttäuschung. Es ist schwer zu schlucken. Aber es hätte schlimmer kommen können», sagte Barguil.

Zurück