ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt den Microsoft Internet-Explorer 9.0 (und noch ältere Versionen) nicht mehr.

Um die Seite korrekt angezeigt zu bekommen und vor allem SICHER surfen zu können, empfehlen wir ihnen dringend einen anderen Browser einzusetzen!

Unter Windows XP raten wir ihnen auch aus sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen bzw. das Betriebssystem upzudaten!

Sollten Sie Windows 7 oder höher einsetzen, so sollten Sie dringend einen Windows Update durchführen, um die aktuelle Internet Explorer Version nutzen zu können.

ACHTUNG: Diese Webseite unterstützt Safari 6 (und noch ältere Versionen) oder veraltete Google-Android-Browser nicht mehr.

Wir raten ihnen auch aus Sicherheitsgründen, grundsätzlich Mozilla Firefox oder Google Chrome zu benutzen, wenn Sie einen Update auf ein aktuelleres Mac OS X und damit eine aktuelle Safari-Version bzw. ein Update auf eine aktuellere Android Version und damit eine aktuellere Google-Browser-Version vermeiden wollen.

Unter Windows raten wir Ihnen grundsätzlich nicht, den veralteten Safari Browser einzusetzen!

Offizielle Webseite des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Pascal Ackermann ist einer der besten Sprinter der Welt. Foto: Marco Alpozzi/LaPresse via AP/dpa
04.12.2020 09:57
Radstar Ackermann: «Athletisch bin ich eine Flasche»

Frankfurt/Main (dpa) - Radprofi Pascal Ackermann sieht trotz seiner riesigen Sprintqualitäten Defizite bei sich selbst. «Athletisch bin ich eine Flasche», sagte der 26 Jahre alte Pfälzer dem SWR.

Sein klares Ziel sei es demnach, «im Kraftraum wieder stärker zu werden». Ackermann gilt als einer der besten Sprinter der Welt und soll für den bayerischen Rennstall Bora-hansgrohe im Jahr 2021 seine Premiere bei der Tour de France feiern. Vergangenes Jahr beim Giro und in dieser Saison bei der Vuelta hatte Ackermann erfolgreiche Debüts bei den beiden anderen großen Radrundfahrten erlebt.

Dass das Krafttraining in den vergangenen Monaten gelitten hat, liegt auch am dichten Rennkalender. «Diese Corona-Saison war am Ende durch die vielen Rennen so intensiv, dass zwischendrin gar keine Zeit war für Krafttraining», erzählte Ackermann. Im nächsten Jahr werde dies «wieder ganz wichtig».


Zurück