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Amtliches Organ und Medienpartner des BDR
13.08.2020 12:12
Strecke des diesjährigen Giro Rosa veröffentlicht

Mailand (rad-net) - Die Organisatoren des Giro d‘Italia der Frauen, dem Giro Rosa, haben die Strecke für das diesjährige Etappenrennen bekannt gegeben. Das neuntägige Event findet vom 11. bis 19. September, parallel zur letzten Woche der Tour de France, statt und lockt mit vier Bergankünften auf einer Route, die durch die Regionen der Toskana, Umbria, Lazio, Campania und Puglia führt.

Traditionell beginnt der Wettkampf am ersten Tag mit einem Mannschaftszeitfahren. Auf einem 16 Kilometer langen Kurs durch Gosseto (Toskana) müssen die Teams gegen die Uhr kämpfen, bevor das erste rosa Trikot der Gesamtführenden vergeben wird.

Die zweite Etappe beinhaltet auf 124,8 Kilometern Gesamtlänge zwei Schotterstraßen sowie einen steilen Anstieg nach 113,1 Kilometern, bevor das Feld in Arcidosso über die Ziellinie rollt. Die gesamte Route des zweiten Tages, der in Paganico startet, erinnert mit den vielen kleinen Anstiegen und den Schotterstraßen an Strade Bianche.

Die erste Bergankunft wartet am dritten Tag in Assisi auf die Fahrerinnen, die in Santa Fiora gestartet sind. Nach hügeligen 142,2 Kilometern muss das Feld einen Anstieg der ersten Kategorie zur Ziellinie bewältigen. Zusätzlich wartet in San Casciani dei Bagni, bei Kilometer 50, ein Berg der dritten Kategorie auf das Feld, den es zu bezwingen gilt.

Bei der vierten Etappe, die von Assisi bis Tivoli führt, haben sich die Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen. Mit der Gesamtstrecke von 170,3 Kilometern übersteigt die Route das von der UCI empfohlene Maximum für ein Damenrennen um gut zehn Kilometer. Nach 70 Kilometern wartet in Arrone ein Berg der dritten Kategorie, wonach es zunächst allmählich bergauf geht, bevor der finale, steile Anstieg zum Berg-Finish in Tivoli folgt.

Die fünfte Etappe um Terracina hält auf 110,3 Kilometern zwei Ansteige der zweiten und dritten Kategorie bereit. Madonna della Civita liegt bei Kilometer 50 und ist 15 Kilometer lang bis zu seinem Höhepunkt in Itri. Der etwas kürzere Anstieg bei Monte San Biagio folgt gut 30 Kilometer nach dem ersten. Sollten die Sprinterinnen das Tempo auch über die Berge halten können, dürfte im Zielort Terracina eine Sprint-Entscheidung fallen.

Der sechste Tag von Torre del Greco nach Nola beinhaltet erneut einen Berg der dritten Kategorie bei Kilometer 31, bevor nach 97,5 Kilometern die Etappe in einem flachen Finish entschieden wird. Von Nola geht es auf der siebten Etappe schließlich weiter nach Maddaloni. Die 112,5 Kilometer lange Route verläuft für die ersten zwei Drittel relativ einfach, bevor das Feld nach 82 Kilometern erstmals auf den sechs Kilometer langen Anstieg der dritten Kategorie nach San Michele Arcangelo trifft. Diesen Berg müssen die Fahrerinnen im Rahmen einer Zielrunde insgesamt zweimal bewältigen, bevor sie die Abfahrt nach Maddaloni in Angriff nehmen können.

Die achte und neunte Etappe enthalten schließlich zwei weitere Bergankünfte. Während der vorletzte Tag mit 91,4 Kilometern von Castelnuovo della Daunia nach San Marco La Catola das kürzeste Teilstück ist, müssen die Fahrerinnen zwei steile Anstiege der zweiten Kategorie bewältigen, bevor am neunten Tag die Entscheidung fällt. Der finale Abschnitt des Giro Rosa ist dafür gerüstet, Überraschungen bereitzuhalten. Die Veranstalter haben um Motta Montecorvino eine Strecke über 109,8 Kilometer kreiert, die erneut mit dem Volturno einen Berg der zweiten Kategorie beinhaltet. Die 27,5 Kilometer lange Runde wird insgesamt viermal befahren, wobei lediglich bei der dritten Durchfahrt Bergpunkte vergeben werden, bevor der finale Anstieg zum Ziel in Motta Montecorvino die Siegerin des Giro Rosa bestimmt.

Wie alle anderen Straßenrennen auch, kann der Giro Rosa nur unter strengen Hygienevorschriften stattfinden. Um diese einzuhalten, rief der Direktor des Rennens, Giuseppe Rivolta jetzt dazu auf, sich verantwortungsbewusst zu verhalten: «Radfahren kann ohne Publikum nicht existieren. Wir wollen die Öffentlichkeit auf unseren Straßen. Wir richten jedoch einen Appell an die Öffentlichkeit: halten Sie Abstand, tragen Sie eine Maske und ergreifen Sie bitte alle Maßnahmen, die in Gesundheitsprotokollen erforderlich sind. Wenn Sie diesen Grundsätzen folgen, dann sind Sie herzlich willkommen.»

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