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BMX

BMXBMX

BMX, die Abkürzung steht für Bicycle Motocross, ist noch eine recht junge Radsport-Disziplin. Sie entstand in den Sechzigerjahren in den USA. Jugendliche übten auf speziellen Fahrrädern mit 20-Zoll-Laufrädern Tricks und Stunts ein. In den Achtzigern kamen BMX-Räder auch bei Kindern und Jugendlichen in Europa in Mode – berühmt wurden sie durch Filme wie E.T.

Parallel zum BMX-Race entwickelte sich BMX Freestyle, das vor allem durch die X-Games bekannt wurde und inzwischen in aller Munde ist, da es 2020 in Tokio erstmals im olympischen Programm ist. Hinter Begriffen wie X-up, Truck Driver, 360°, Nohand, Backflip, Tailwhip, Candy Bar und Tiregrip stehen ausgereifte Tricks, die viel Übung benötigen.

Freestyle ist noch einmal in Teildisziplinen gegliedert: Dirt Jump, Flatland, Miniramp, Park, Street, und Vert. Je nach Disziplin werden Parcours, Halfpipes oder schlichtweg das, was auf der Straße zu finden ist, benutzt, um Tricks vorzuführen. Olympisch ist aber bislang nur BMX Freestyle Park. Hier wird auf einer eingegrenzten Fläche, auf der Rampen, Sprünge und andere Hindernisse aufgebaut sind, gefahren. Die Reihenfolge, in der Hindernisse benutzt werden, ist nicht festgelegt. Der Park ist die organisierte Form des Street-Fahrens.
Im Wettkampf werden die Fahrer nach der Qualität ihrer Leistung (Schwierigkeitsgrad, Originalität und Stil) beurteilt.

Seit 1987 findet, bis auf wenige Ausnahmen, jedes Jahr eine BMX-Freestyle-Weltmeisterschaft statt. Zu den deutschen Sportlern, die die Disziplin in den Anfängen mitbestimmten, gehörten unter anderem Stephan Prantl, Thomas Stellwag und Markus Wilke.

Und für Tokio 2020 hat Deutschland erneut eine hervorragende Ausgangslage im BMX Freestyle Park. Mit Lara Lessmann hat der BDR eine Athletin in seinen Reihen, die um eine Olympiamedaille mitfahren kann. 2017 wurde sie im Alter von 17 Jahren bereits Vizeweltmeisterin, 2018 konnte sie einen Weltcup-Lauf für sich entscheiden und holte Gold bei den Olympischen Jugendspielen.